iFixit zeigt wie einfach Microsofts Surface Studio zu reparieren ist

29. November 2016, 14:18
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Alle-In-One-Computer mit teils modularen, teils fix verlöteten Komponenten

Ende Oktober hat Microsoft seinen ersten Desktop-Computer vorgestellt. Der Surface Studio vereint PC und einen großen Touchscreen-Monitor. Die Reparatur-Profis von iFixit haben das Modell auseinander genommen, einen Blick auf die verbauten Komponenten geworfen und sich angesehen, wie einfach der All-In-One-PC zu reparieren ist.

Ausstattung

Der Surface Studio ist mit einem 28 Zoll großen Pixelsense-Touchscreen mit 4.500 x 3.000 Pixel, Intels Core i5- oder i7-Prozessoren der sechsten Generation, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher, Nvidia Geforce-Grafikkarten GTX 965M oder 980M und bis zu 2 TB internem Hybrid-Speicher ausgestattet.

Das Gehäuse lässt sich laut iFixit gut öffnen. Festplatte und Solid State Disk können einfach ausgetauscht werden. Die Komponenten sind getrennt vom Monitor untergebracht, sodass auch eine Entfernung des Displays einfach möglich ist. Dafür gibt es Pluspunkte von den Reparatur-Experten.

Vor- und Nachteil bei der Reparatur

Arbeitsspeicher, Prozessor und Grafikkarte sind allerdings fix mit dem Motherboard verlötet und können nicht ausgetauscht werden. Wer den Rechner mit nur 8 GB Arbeitsspeicher kauft, kann später nicht upgraden. iFixit merkt zudem an, dass es schwierig werden könnte einige Komponenten auszutauschen, die in der Display-Einheit verbaut sind. Dazu gehören Lautsprecher, Sensoren und Buttons. Insgesamt vergibt das Unternehmen einen Reparatur-Score von fünf von maximal zehn Punkten. (br, 29.11.2016)

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