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Dabei sein: Die digitale Revolution im Wohnzimmer

24. November 2016, 14:57

Wünsche sind dazu da, um sie sich zu erfüllen. Und auch Wünsche gehen mit der Zeit. Das weiß Michael G. aus Wien nur allzu gut. Der 45-Jährige ist ein technik- und designverliebter Konsument und bestens digitalisiert. Er springt zwar nicht auf jeden Trend auf, will aber die digitale Revolution im eigenen Wohnzimmer auf keinen Fall verpassen.

Ich gehöre zur Generation, die mit MTV, Röhrenfernseher, zwei ORF Programmen, Commodore-C64-Computer mit Floppy Disk und japanischen VHS-Videorekordern aufgewachsen ist. Kinobesuche, ein Kinofilm auf Kassette in Dolby Stereo – all das war damals Luxus. Nein, ich gehöre nicht zu den Millennials oder zur Generation Y, aber der Konsument von heute wird ohnehin nicht mehr in Alterszielgruppen erfasst, sondern in seinem Medienverhalten. Und hier kommt es neben der digitalen Revolution durch soziale Medien, oder der Industrie 4.0, zu einer Revolution im Wohnzimmer.

Das neue Medienverhalten: digital und on demand

Wenn ich zurückblicke, dann begann sich mein Medienkonsumverhalten 2014 zu verändern. Ja, ich war immer schon verliebt in Technik und Design, ich bin digitalisiert, und mir gefallen neue Designs, Spielereien und vernetzte Geräte, wobei ich vermutlich die normale technische Ausstattung eines durchschnittlichen Haushalts besitze. Ich streune gerne durch Elektromärkte und lese technische Magazine online oder über die entsprechende App auf dem iPad. Dennoch springe ich nicht auf jeden Trend auf.

Doch 2014 kam die erste TV-Set-Top-Box von Apple ins Haus, ab sofort wurden Filme on demand über das Internet auf den Flat-Screen gestreamt. Dazu benötigte ich eine schnellere Breitbandverbindung, und gleichzeitig wurde auch das lineare Fernsehprogramm gestreamt. Mit einem Schlag war Satelliten-TV Geschichte, und unser Medienverhalten war zu 100 Prozent auf digital und on demand umgestellt. Zu diesem Zeitpunkt war der Bedarf nach einem neuen Flat-Screen in meinem Haushalt noch kein Thema, aber das sollte sich bald ändern.

Mein Herzenswunsch: ein 65 Zoll OLED-TV

Wir schreiben 2016 – und mein Herzenswunsch hat sich seit einigen Monaten konkretisiert: Ich war bei der Live-Vorführung eines großen Technikunternehmens und möchte mir zu Weihnachten meinen großen Wunsch erfüllen: Ein 65 Zoll OLED-TV soll es sein, mit einer Atmos Soundbar. Netflix und Amazon streamen die ersten Filme in UHD, die neue PlayStation Pro wird erstmals Games in 4K-Auflösung zeigen und die neue Soundbar streamt Spotify bzw. gewährt mir ohne Kabelsalat ein tolles Hörvergnügen.

foto: artcoustic.com

Die neueste OLED-Technologie von LG Electronics und Samsung kennt man von Smartphones, aber als ich die Kontraste das erste Mal sah, wusste ich, was wirkliches Schwarz bedeutet. Kein Nachziehen von Farben, kein "Clouding", also helle Flecken in den Bildschirmrändern. Wer wie ich ein großes TV-Gerät in ein kleines Zimmer stellen will, sollte sich für UHD entscheiden und etwa zwei Meter Abstand bei 65 Zoll einplanen. Und die Atmos Soundbar vereint gleich mehrere Vorteile neben einem unglaublichen Soundvergnügen: Sie ist kabellos, mit weniger Boxen ausgestattet und leicht zu installieren. Natürlich hat mein neues Home Cinema Feeling seinen Preis. Ein großes OLED-TV-Gerät ist eine Investition. Gut, dass es in diesem Fall eine Bank gibt, der mein Wunsch mindestens genauso am Herzen liegt wie mir.



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  • Modernste Technik macht Fernsehen heutzutage zu einem besonderen Erlebnis.
    foto: artcoustic.com

    Modernste Technik macht Fernsehen heutzutage zu einem besonderen Erlebnis.

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