Dating-Apps im Test

Ansichtssache9. Jänner 2017, 08:32
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Brieffreundschaften waren einmal: Wer heute nach seinem Herzbuben oder seiner Pikdame sucht, der landet häufig auf einer Dating-Seite. Auch für Mobiltelefone gibt es jede Menge Apps. Wir haben die kostenlosen Basisversionen getestet

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montage: der standard

Gewischtes Interesse

Dass "tindern" so wie "googeln" noch nicht im Duden steht, ist erstaunlich: Längst ist Tinder Deonym für die Kontaktsuche per Smartphone. Um einem Menschen Interesse zu signalisieren, muss man ihm auf dem Touchscreen mit dem Finger ins Gesicht fahren und in Richtung "like" wischen. "Liket" er einen auch, kann losgeplaudert werden. Plus: viele Menschen zum Kennenlernen. Minus: nur mit Facebook-Account möglich, und das Rückgängigmachen einer zuvor erteilten Ablehnung ("nope") kostet Geld.

Tinder, iOS und Android, Plus-Version 19,99 Euro/Monat

4 von 6 Punkten

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