Trump: Kein Umzug ins Weiße Haus für "First Son"

21. November 2016, 07:31
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Sprecher: Wegen Schulbesuchs des Buben

Washington / New York – Der künftige US-Präsident Donald Trump wird wohl zum Pendler werden müssen, wenn er seine Familie ab Mitte Jänner um sich haben will. Seine Frau Melania und sein zehnjähriger Sohn Barron werden vorerst nicht mit ins Weiße Haus ziehen, wie ein Sprecher von Trumps Übergangsteam am Sonntag sagte. Das künftige Präsidentenpaar habe vor allem wegen des damit verbundenen Schulwechsels ihres Sohnes Bedenken.

Es sei "selbstverständlich kompliziert, einen Zehnjährigen mitten im Schuljahr die Schule wechseln zu lassen", erklärte Sprecher Jason Miller. Er kündigte dazu eine offizielle Erklärung zu einen späteren Zeitpunkt an.

Privatschule

Der Sprecher reagierte auf einen Beitrag in der Boulevardzeitung "New York Post", wonach die 46-jährige Melania und Barron im Trump Tower in New York wohnen bleiben wollen, damit der Bub mindestens bis zum Ende des Schuljahres weiter seine Privatschule an der Upper West Side besuchen könne.

Trump wird am 20. Jänner vereidigt. Die US-Präsidenten leben und arbeiten seit 1800 im Weißen Haus. (APA, 21.11.2016)

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    foto: afp photo / jim watson
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