Journalistenpreis der Wiener Stadtwerke für derStandard.at-Feature

18. November 2016, 11:12
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Sebastian Pumberger entschied Online-Kategorie mit Geschichte über die Reichsbrücke für sich – Auch Journalisten von "Wiener Zeitung", ORF Wien und Ö1 ausgezeichnet

Wien – Die Wiener Stadtwerke haben Donnerstagabend zum siebenten Mal den Winfra für Beiträge des Wiener Infrastrukturjournalismus vergeben. Der Preis wurde in den Kategorien Print, Hörfunk/TV, Online und als Sonderpreis der Jury verliehen und ist mit jeweils 3.000 Euro dotiert.

Die Kategorie Online entschied Sebastian Pumberger (Chef vom Dienst bei derStandard.at) für sich. In seiner Stadtgeschichte "Der Tag, an dem die Reichsbrücke brach" zeigt er laut der Jury, "wie man die emotionale Ebene geschickt nutzen kann, um die historische Perspektive der Katastrophe fachgerecht aufzubereiten".

In der Kategorie Print wurde Christian Rösner-El-Heliebi ("Wiener Zeitung") für seinen Text "Sim City für Fortgeschrittene" ausgezeichnet. In der Kategorie TV/Hörfunk gewann Florian Kobler (ORF Wien heute) mit "Wenn der Bim die Uhr schlägt". Den Sonderpreis zum Thema Smart City erhielt Franz Zeller (Ö1) für seinen Radiobeitrag "Smart City Wien". (red, 18.11.2016)

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