RB Leipzig: Ende der Gehaltsobergrenze

17. November 2016, 10:55
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Trainer Hasenhüttl für Sportdirektor Rangnick "entscheidender Faktor"

Leipzig – Angesichts des sportlichen Erfolgs will der deutsche Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig in den kommenden Jahren kontinuierlich die Spielergehälter erhöhen. Die bisher intern festgesetzte Gehaltsobergrenze von drei Millionen Euro gelte nicht für die nächsten Jahre, sagte Sportdirektor Ralf Rangnick im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Die Spieler sollten demnach davon profitieren, "die mit dazu beigetragen haben, dass wir da sind, wo wir jetzt sind". Als Aufsteiger stehen die noch ungeschlagenen Sachsen nach bisher zehn Saisonspielen punktgleich hinter Tabellenführer FC Bayern München auf dem zweiten Rang.

Für den sportlichen Erfolg ist laut Rangnick vor allem der österreichische Trainer Ralph Hasenhüttl verantwortlich. "Der Trainer ist der entscheidende Faktor. Ohne die Arbeit von ihm und seinem Stab wären wir nicht da, wo wir jetzt in der Tabelle stehen", sagte er. "Hier wird fantastisch gearbeitet und das in einer zwischenmenschlich völlig harmonischen Atmosphäre." (APA; 17.11.2016)

  • Ralf Rangnick: "Hier wird fantastisch gearbeitet".
    foto: apa/dpa/woitas

    Ralf Rangnick: "Hier wird fantastisch gearbeitet".

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