Weiter schwaches Wachstum in EU und Eurozone

15. November 2016, 11:32
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Währungsunion verzeichnete +0,3 Prozent gegenüber 2. Quartal – Bulgarien Spitze (+0,8 Prozent) – Litauen am Schluss (+0,1 Prozent) – Österreich +0,5 Prozent

Luxemburg/Wien – Das Wirtschaftswachstum in EU und Eurozone bewegt sich weiter auf relativ schwachem Niveau. In der gesamten Union wurde nach einer Schnellschätzung von Eurostat vom Dienstag im dritten Quartal ein Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal verzeichnet. In der Eurozone betrug das BIP-Wachstum 0,3 Prozent.

Spitzenreiter war Bulgarien (+0,8 Prozent), Schlusslicht Litauen (+0,1 Prozent). Österreich konnte mit einem Plus von 0,5 Prozent punkten und lag damit auf Rang sieben.

Im Jahresabstand – drittes Quartal 2015 zu drittem Quartal 2016 – betrug das Wirtschaftswachstum 1,8 Prozent in der EU und 1,6 Prozent in der Eurozone. Österreich lag mit 1,7 Prozent genau dazwischen. Das höchste Plus verzeichnete hier Rumänien mit 4,6 Prozent, das geringste Wachstum kam aus Litauen mit 0,7 Prozent. (APA, 15.11.2016)

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