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Innovative und passive Sicherheitsfunktionen beim Hyundai IONIQ

15. November 2016, 14:04

Der IONIQ begeistert mit einer leichten, zugleich aber robusten Karosserie, die dem innovativen Design und avancierten Konstruktionsmethoden und Materialien zu verdanken ist.

Mit einem Anteil von 53 % hochfesten Stahllegierungen profitiert das Chassis des IONIQ von überlegener Steifigkeit für ein reaktionsschnelles Handling und höchste Sicherheit bei hoher Absorption der Aufprallenergie und Verringerung der Karosserieverformungen, um den Insassen im Falle eines Zusammenpralls bestmöglichen Schutz zu bieten.

Die lange Liste an Hightech-Features des IONIQ wird durch eine Vielzahl aktiver und passiver Sicherheitsfunktionen ergänzt, die innovativ und zukunftsweisend sind und Fahrer und Fahrgäste schützen. Mit seinen erstklassigen elektronischen Assistenzsystemen beschreitet der IONIQ einmal mehr neue Wege für Hybrid-Fahrzeuge.

Zahlreiche Sicherheitsfunktionen

Zu der langen Liste an aktiven Sicherheitsfunktionen zählen ein Toter-Winkel-Assistent, der neben dem Spurhalteassistenten (LKAS), Abstandregeltempomat (SCC) und der Querverkehrswarnung (RCTA) den Fahrer vor allen, das Fahrzeug umgebenden Autos, Passanten oder Objekten warnt, die zu einer Kollision führen könnten, wenn sie während der Fahrt nicht wahrgenommen werden.

Der Spurhalteassistent (LKAS) ist vor allem für Fahrten auf der Autobahn hilfreich. Das System warnt den Fahrer bei unsicheren Manövern, indem es die Fahrzeugposition in Bezug zu den Autobahnfahrspuren erfasst. Der Spurhalteassistent alarmiert akustisch, bevor sich das Fahrzeug über Fahrbahnmarkierungen bewegt. Des Weiteren warnt es den Fahrer akustisch und visuell, bevor der Fahrer durch einen korrigierenden Lenkeingriff in eine sichere Position zurückgebracht wird.

Autonomer Notbremsassistent

Das Fahrzeug ist weiterst mit einem autonomen Notbremsassistenten ausgestattet, einer aktiven Sicherheitsfunktion, die den Fahrer in Notsituationen warnt und, wenn erforderlich, autonom bremst. Mithilfe von Radar- und Kamerasensoren agiert das AEB in drei Phasen. Zunächst warnt es den Fahrer visuell und akustisch, dann wird die Bremse je nach Gefahr eines Zusammenpralls betätigt, unmittelbar vor einer Kollision wird die maximale Bremskraft verwendet. Wird ein Fahrzeug oder ein Fußgänger vor dem IONIQ entdeckt, greift das System ein. Es wird ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h aktiv und minimiert das Schadensausmaß, wenn ein Zusammenstoß unvermeidlich ist.

Mithilfe von Radarsensoren kann der Abstandsregeltempomat (Smart Cruise Control) eine konstante Geschwindigkeit und Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug halten, ohne dass Gas- oder Bremspedale betätigt werden. Sinkt die Geschwindigkeit des Fahrzeugs auf 10 km/h oder weniger, wird er automatisch abgeschaltet. Darüber hinaus sorgt ein Reifendruckkontrollsystem (TPMS) dafür, dass immer genug Luft in den Reifen ist.

Sieben Airbags

Zur Ausstattung des Innenraums gehören insgesamt sieben Airbags, einschließlich eines Knie-Airbags für den Fahrer. Die Airbags sind so angebracht, dass sie die Fahrzeuginsassen im Falle einer Kollision optimal schützen. Die Optimierung der Karosseriestruktur und ein durch hochfestes Fasermaterial verstärkter Heckstoßfänger bewirken, dass das Fahrzeug sich im Falle eines Unfalls als stark und stabil erweist und größtmöglichen Schutz gewährleistet.

  • Erstklassige elektronische Assistenzsysteme tragen zu einer Erhöhung der Sicherheit bei.
    foto: hyundai

    Erstklassige elektronische Assistenzsysteme tragen zu einer Erhöhung der Sicherheit bei.

  • Der Hyundai IONIQ ist mit einer Vielzahl an Sicherheitsfunktionen ausgestattet.
    foto: hyundai

    Der Hyundai IONIQ ist mit einer Vielzahl an Sicherheitsfunktionen ausgestattet.

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