Eiskalt und federleicht: Zeitmesser für Extreme

Ansichtssache7. April 2017, 13:57
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Tief tauchen, hoch fliegen oder einfach nur gut aussehen wollen viele mit Armbanduhren der Superlative. Dabei sorgt nicht immer nur die reine Funktion für Faszination

foto: hersteller
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Meter in die Tiefe tauchte das U-Boot Trieste im Jahr 1960. Außen dran hing die Rolex Deep Sea Special und hielt dem Druck von einer Tonne pro Quadratzentimeter stand. Ein bis heute ungebrochener Rekord für Taucher und Uhr. "Freue mich, Ihnen verkünden zu können, dass Ihre Uhr in elftausend Metern Tiefe funktioniert", schrieb Jacques Piccard in einem Telegramm an Rolex. Stockdunkel und saukalt ist es im Marianengraben, und was macht Piccard? Er schaut auf die Uhr.

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