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Flexibilität als Schlüssel der digitalen Strategie

10. November 2016, 10:39

Skalierbarkeit und Standardisierung zeichnen neue Entwicklungen im IKT-Bereich aus.

Cloud Computing, die Vernetzung betrieblicher Abläufe sowie Mobilität und das digitale Bezahlen spielen eine immer größere Rolle in der modernen Unternehmensführung. Übergreifende Bedeutung erhält dabei das Thema Sicherheit sowie das Management der immer umfangreicher werdenden Daten. Zusammengefasst im Begriff "Big Data" zählt insbesondere die sinnvolle Analyse und Darstellung der Daten zu den großen Herausforderungen.

Experten raten Unternehmen zu einer vorausschauenden und proaktiven Strategie, wo bestehende IT-Strukturen ebenso eine Rolle spielen wie eine möglichst flexible und aufwandsabhängige Nutzung neuer Technologien und Services. Digitale-Business-Plattformen setzen hier an und bieten in Form von proprietären (offenen) Systemen auch die Möglichkeit, mehrere Anbieter miteinzubbeziehen.

Plattformen wie etwa Meta Arc von Fujitsu können dabei auch einzelne oder mehrere Wertschöpfungsketten abbilden und hier dann auch alle involvierten Unternehmen integrieren. "Mit derartigen Business-Plattformen werden vorhandene IT-Systeme leichter verwaltet und unabhängig davon können neue Lösungen genutzt werden", so Wilhelm Petersmann, Managing Director für Fujitsu Österreich und Schweiz.

Managed Services als Innovation beim Outsourcing

Große Relevanz für Unternehmen haben naturgemäß Kunden und Lieferanten, im Bereich von Städten und Marktplätzen sind das primär Bürger und deren privater Bedarf. Ein wesentlicher Bestandteil von Städten ist beispielsweise der Wohnraum. Die BUWOG-Group etwa betreibt mehr als 52.000 Bestandseinheiten im Wohnimmobilienbereich in Österreich und Deutschland. Parallel mit der Übernahme der deutschen Prelios Immobilien und dem Gang an die Börse sollte der gesamte IT-Betrieb ausgelagert werden. Zielsetzung war die Zusammenführung der zwei breit gefächerten IT-Strukturen und die Optimierung des intensiven Servicebedarfs.

Auf Basis von Kriterien wie Flexibilität, Leistungen und Preisarten wurde Fujitsu mit der Auslagerung des IT-Betriebs betraut und die komplette Infrastruktur mit SAP-Betrieb, Datenspeicherung und Telefonie auf sogenannte Managed Services umgestellt. Aufgaben wie Beschaffung von Arbeitsplatz-Rechnern, Einrichtung neuer IT-Arbeitsplätze wie auch Betrieb einer ERP-Lösung (Enterprise Ressource Planing) wurden dabei von Fujitsu geliefert und administriert.

Monatsweise können Dienste dazu gebucht oder abbestellt werden und für die Basisdienste gibt es eine variable Nutzung und Bezahlung. "Die BUWOG kann sich fachlich flexibel bewegen und auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Die IT ist Enabler des Business. So wird IT wertvoll", betont Josef Füricht, Director IT der BUWOG. "Einer der Pluspunkte war unser Shared-Service-Modell mit automatischer Bereitstellung von Services aus der Cloud", ergänzt Peter Ploiner, Projektverantwortlicher bei Fujitsu.

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    foto: economy
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