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Multimedial und vielseitig

10. November 2016, 10:42

Moderne internetbasierte Dialoglösungen punkten durch flexible wie einfache Nutzungsformen.

Welche Auswirkungen der Fortschritt auf Basis der aktuell vorhandenen Internet- und Telekommunikationstechnik auf unser Leben hat, lässt sich im privaten Bereich, am Arbeitsplatz und in der Organisation von Unternehmen erleben. Die Zahl der Kommunikationsmöglichkeiten ist, insbesondere durch den Aufstieg des Smartphones, enorm gestiegen und das gilt innerbetrieblich wie extern für den Kundendialog. Für kurze Informationen und Nachrichten ist dabei die SMS das Mittel der Wahl. "Kein anderes Medium ist dafür verlässlicher, das Business Messaging wächst dabei besonders stark", so Martin Schuster vom websms.

Hinzu kommen neue App-basierte Lösungen, allen voran die Kommunikation via WhatsApp. Gerade diese Form zeigt die inhaltliche Vielfalt als multimedial einsetzbarer Kanal im Kundenservice. Während etwa Tourismusanbieter Gästeanfragen mit aktuellen Live-Bildern beantworten, nutzen Händler der unterschiedlichsten Produkte WhatsApp als Infokanal mit virtueller Erlebnisvermittlung. "Kein Unternehmen sollte allein auf WhatsApp setzen. Aber jene, die den Kanal in ihre Multikanalstrategie aufgenommen haben, erfreuen sich hoher Nutzungsraten", erläutert Markus Buchner, Geschäftsführer der Dialogspezialisten atms und websms.

Internettelephonie 2.0

Innovation im externen und internen Dialogbereich betrifft aber auch klassische Telefonanlagen. Immer häufiger setzen Klein- und Mittelbetriebe wie auch große Unternehmen über das Internet betriebene, cloudbasierte Lösungen ein. Die Gründe dafür sind vielfältig. Veränderungen in der betrieblichen Organisation, Konsolidierung, Standardisierung oder reine Kostenüberlegungen sind die Gründe dafür. Das gilt auch für neu gegründete Unternehmen oder Betriebe mit mehreren Standorten und auch hier punkten internetbasierte Anlagen und Services. "Sie sind rasch verfügbar, skalierbar und damit kostengünstig wie flexibel einsetzbar", betont Buchner.

Benötigt beispielsweise der externe Projektpartner im Ausland einen temporären Telefonanschluss ans heimische Unternehmen, kann ein solcher über die im Netz betriebene Telefonanlage schnell eingerichtet und frei geschaltet werden. Auch Heimarbeitskräfte können kurzfristig über ihre vorhandene Telefoninfrastruktur eingebunden werden. Nach dem jeweiligen Projektende ist dieselbe Durchwahl sodann rasch wieder deaktiviert und die damit zusammenhängenden Betriebskosten eliminiert. Die Telefonie im geschäftlichen oder unternehmerischen Kontext wird somit einfacher und insbesondere kostengünstiger. "Wie bei allen Lösungen und Services über die Cloud gewinnen Unternehmen aber vor allem eines: Zeit und Ressourcen, die in das eigentliche Geschäft investiert werden können", ergänzt Dialogexperte Buchner.

  • Artikelbild
    foto: economy
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