US-Präsidentschaftswahl: Wo die Umfragen irrten

Infografik10. November 2016, 06:00
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Wieder irrten die Umfrageinstitute: nur wo und wie stark?

Am Tag vor der Wahl war das Endergebnis so nicht absehbar: Viele Medien und Umfrageinstitute gaben Hillary Clinton höchste Chancen, das Präsidentenamt zu gewinnen. Auch wir teilten Clinton aufgrund der letzten Umfragen in einer Grafik 270 der Wahlmänner als Standardwert zu. Besonders in Swing-States – denen oft die meiste Medienaufmerksamkeit zuteilwird – lagen die Umfragen unerwartet falsch:

In welchen Staaten die Umfragen wie weit entfernt vom Ergebnis lagen, können Sie auf dieser Grafik sehen. Jedem Staat sind zwei Farben zugewiesen: links oben die letzte Umfrage (je nach Abstand des Favoriten unterschiedlich stark eingefärbt), rechts unten das Ergebnis (vollfärbig dargestellt).

(fin, gart, 9.11.2016)

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