Mehr Geld für Erasmus+-Programm

8. November 2016, 15:16
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Der internationaler Austausch in Wissenschaft und Forschung soll weiter vorangetrieben werden

Als eine der innovationsfördernden Rahmenbedingung für ein wettbewerbsfähiges Österreich will die Bundesregierung den internationalen Austausch in Wissenschaft und Forschung weiter vorantreiben. Dafür werden dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zusätzlich frische Mittel in der Höhe von 8,3 Mio. Euro für die Jahre 2018 bis 2021 bereitgestellt.

Die Österreichische Austauschdienst (OeAD) kann mit diesen Mitteln noch mehr Studierende, Lehrende und Forscher gezielt unterstützen. Zentrales Standbein der Innovationsstrategie der Bundesregierung ist das EU-Bildungsprogramm Erasmus+, an dem bis zum Jahr 2021 120.000 heimische Studierende teilnehmen sollen.

Seit 1997 wurden rund 93.000 Österreicher mit dem Austauschprogramm Erasmus mobil. Um die EU-Mittel weiterhin voll ausschöpfen zu können, ist es notwendig, die nationale Kofinanzierung bei den Erasmus-Stipendien zu erhöhen. "Mit den zusätzlichen Mitteln wird es uns möglich sein, das Mobilitätsziel der Bundesregierung zu erreichen und ein Maximum an EU-Geldern für Österreich auszuschöpfen", begrüßt Stefan Zotti, Geschäftsführer der OeAD-GmbH, die Budgeterweiterung. (red, 8.11.2016)

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