Haben Sie noch einen Drucker daheim?

Umfrage10. November 2016, 07:00
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In der Arbeitswelt kursiert die Idee vom papierlosen Büro, Amtswege und Dokumente lassen sich häufig elektronisch erledigen – wer druckt sich noch vor der Digitalisierung?

Fantasien vom papierlosen Büro, das nach wie vor noch nirgendwo zu 100 Prozent umgesetzt wurde, befeuern den Rückgang an Druckernachfrage. Doch der Markt reagiert: Viele Unternehmen, die bislang klassische Kopier- und Druckgeräte hergestellt haben, sehen mittlerweile auch im 3D-Druck eine mögliche Geschäftszukunft.

Wie war das bislang mit Druckern? Lange Zeit zählte ein Drucker, ob Tintenstrahler oder mit Laser, zum Standard-Setup heimischer EDV. Viele nützen die Geräte vor allem zu Schüler- oder Studentenzeiten, in denen Seminararbeiten oder kurze Texte ausgedruckt werden wollen. Manche greifen auf die Drucker der Universität zurück, die auch bezahlt werden wollen, andere haben das Ungetüm am heimischen Schreibtisch stehen – und drucken damit mindestens genauso teuer. Vor allem in vielen Büros stehen heute noch große Druckgeräte. Mitunter werden diese Geräte von Mitarbeitern auch für private Zwecke genutzt – wem tun schon ein, zwei Blätter bedrucktes Kopierpapier weh? Viele Unternehmen bieten auch gegen einen kleinen Obulus, die Möglichkeit das Firmengerät zum Drucken zu nutzen – allemal günstiger, als ein Gerät daheim zu betreiben und ständig neue Druckerpatronen oder Toner zu kaufen.

Wo drucken Sie Ihre Geschichten?

Besitzen Sie noch einen einen klassischen Drucker daheim – Tinte oder Laser vielleicht? Falls nicht: Wo drucken Sie Dokumente? Und glauben Sie, dass das papierlose Büro in naher Zukunft irgendwann einmal tatsächlich Realität werden könnte? Stimmen Sie ab und posten Sie ins Forum! (mahr, 10.11.2016)

  • Drucken will gelernt sein. Multifunktionsgeräte, vor allem in Büros, sind teure Kostenstellen.
    epa

    Drucken will gelernt sein. Multifunktionsgeräte, vor allem in Büros, sind teure Kostenstellen.

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