Yolo-Modus macht "Call of Duty: Infinite Warfare" realistisch schwer

7. November 2016, 12:08
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Nur ein Leben, keine Selbstheilung, Verletzungen beeinträchtigen Steuerung

Wer dem Superheldengefühl in modernen Videospielen überdrüssig ist, findet im Yolo-Modus des gerade erschienenen Shooters "Call of Duty: Infinite Warfare" todesmutige Abwechslung. Der höchste Schwierigkeitsgrad der Kampagne beraubt den Spieler nicht nur um jegliche Selbstheilungsfunktionen und schraubt die Treffsicherheit der Gegner in die Höhe, sondern schenkt jedem Anwärter tatsächlich nur ein Leben. Stirbt man, muss man von vorne anfangen: You only live once.

Sau schwer

Um den Yolo-Modus zu aktivieren, muss man allerdings zunächst die Kampagne im Specialist-Modus meistern. Bereits in dieser Schwierigkeitsstufe geht es laut Hersteller Activision "extrem realistisch" zu. So kann man sich nur durch so genannten Nano-Injektionen heilen (zukunftsrealistisch eben) und Helme sind der einzige Schutz gegen ansonsten sofort tödliche Kopftreffer. Beschädigte Helme lassen sich nicht mehr reparieren und müssen ausgetauscht werden. Wird man ins Beingetroffen, beeinträchtigt dies die Fortbewegung. Ein Schuss in den Arm beeinträchtigt das Zielen und die Nutzung von Equipment.

Deckungsspiel

Den Entwicklern zufolge gibt es aber dennoch eine Chance zu überleben. So solle man die Deckungsmechanik verinnerlichen und so oft wie möglich nur aus der Deckung schießen. (zw, 7.11.2016)

"Call of Duty: Infinite Warfare" ist ab 18 Jahren für Windows-PC, PS4 und Xbox One erschienen.

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Nachlese

"Call of Duty: Infinite Warfare": Viel Lob für Space-Fights und Killer-Clowns

Links

Call of Duty: Infinite Warfare (Amazon)

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