Nach Kritik am MacBook Pro: Apple vergünstigt USB-C-Adapter

5. November 2016, 12:52
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Soll "Umstieg auf neueste Technologie erleichtern" und Verbreitung erhöhen

Apple hat sich der laustarken Kritik hinsichtlich der USB-C-Ports des neuen MacBook Pros angenommen und vergünstigt zugehörige Adapter. In einer Pressemitteilung erklärt der Konzern, dass man eingesehen habe, dass "viele User nach wie vor auf ältere Stecker angewiesen sind und man mit der Preisminderung den Schritt zur neuesten Technologie einfacher gestalten will". Zudem soll die Verbreitung von USB-C und Thunderbolt 3 angetrieben werden.

Spott auf Twitter zum neuen MacBook Pro.

Bis zu 20 Dollar vergünstigt

Bis auf USB-C-Ladekabel wurde sämtliches Zubehör von 6 bis zu 20 Dollar vergünstigt. Auch im heimischen Store ist die Preisminderung bereits ersichtlich. Beilegen will Apple die Adapter im Lieferumfang des neuen MacBook Pros offenbar trotzdem nicht. Der Computer steht seit Tagen in der Kritik, weil Apple bei dem Gerät auf den SD-Slot und MagSafe verzichtet und dabei auf Technologie setzt, die kaum verbreitet ist. So ist es etwa nicht möglich, das neueste iPhone mit dem MacBook Pro aufzuladen – hierfür braucht es einen Adapter. (red, 05.11.2016)

  • Apple neuestes MacBook Pro wird lediglich mit vier USB-C-Ports ausgeliefert, wodurch eine Vielzahl an Adapter nötig ist, um restliche Peripherie mit dem Gerät zu verbinden.
    foto: reuters/diefenbach

    Apple neuestes MacBook Pro wird lediglich mit vier USB-C-Ports ausgeliefert, wodurch eine Vielzahl an Adapter nötig ist, um restliche Peripherie mit dem Gerät zu verbinden.

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