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DDoS – Österreich keine "Insel der Seligen"

7. November 2016, 00:00

DDoS – Distributed Denial of Service – ist ein Angriffsmuster gegen Webservices und Internetinfrastruktur eines Unternehmens, bei dem mit massenhaften Anfragen und künstlichen Verkehrsspitzen Leitungen und Server böswillig überlastet werden. Die Infrastruktur ist für eigene Benutzer und Kunden nicht mehr erreichbar und unbenutzbar.

Wie die letzten Wochen gezeigt haben, ist auch Österreich beim Thema DDoS keine "Insel der Seligen" mehr. Gerade jüngst haben sich mehrere Angriffe auf österreichische Unternehmen und Organisationen ereignet und die Aussichten deuten eher auf eine Steigerung denn eine Beruhigung hin. Die Gründe für DDoS Angriffe sind vielfältig – politische oder kriminelle Motivationslagen sind die häufigsten, aber auch Langeweile von "script kiddies" ist oft ein Auslöser.

Die Wahrscheinlichkeit selbst Opfer einer Attacke zu werden ist mittlerweile für fast alle Unternehmen und Organisationen hoch. "Wir beobachten laufend Angriffe auf unsere Kunden, und es ist kein Muster bezüglich der Größe oder des Geschäftszweiges der Opfer mehr zu erkennen" sagt Georg Chytil, CEO von next layer.

next layer hat bereits vor mehr als 3 Jahren begonnen, die eigene Infrastruktur fit für die Mitigation (Abwehrmaßnahmen) von DDoS-Angriffen zu machen. Wichtig ist es dabei, über ein möglichst breit aufgestelltes Netzwerk mit höchsten Bandbreiten zu verfügen, was den Kunden auch im täglichen Betrieb einen spürbaren Qualitätsvorteil gegenüber anderen Anbietern bringt. "Als Anbieter von Business Services hatten wir schon lange die Philosophie, dass unsere Kunden die gekaufte Bandbreite auch garantiert nutzen können. Das erfordert einfach eine entsprechende Ausstattung des Netzwerkes und der Anbindungen." meint Georg Chytil.

Der Backbone von next layer ist laut Test der CAIDA (Center for Applied Internet Data Analysis) der best-vernetzte Backbone eines österreichischen ISP, und mit mehrfach 100 Gbit/s Anbindungen ist er auch leistungsfähig genug um auch größere Angriffe zu transportieren.

Das Herzstück der DDoS-Bekämpfung von next layer bildet ein System, das die Verkehrströme und Muster im Netzwerk überwacht und Anomalien automatisch erkennt.

Nach der Erkennung wird das Security-/Network Operation Center von next layer alarmiert und die Experten können mit den Gegenmaßnahmen beginnen.

"Wir haben in den letzten Wochen bewiesen, dass wir für die derzeitigen Bedrohungen und Angriffe bestens gerüstet sind und unseren Kunden einen ausreichenden Schutz bieten können. Wir planen auch schon die nächsten Ausbauschritte für unsere Infrastruktur, da mit den steigenden Bandbreiten im Internet auch die Bedrohung und die Größe der Angriffe stetig steigen wird" meint Georg Chytil.

Wenn Sie nähere Informationen zu den DDoS-Mitigation-Services von next layer erhalten möchten, kontaktieren Sie uns unter +43 5 1764-0 oder sales@nextlayer.at.

  • CEO von next layer: Georg Chytil

    CEO von next layer: Georg Chytil

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