Hackathon zur Erdbeobachtung – Epigenetik und Rett Syndrome – 40 Jahre Aphasieforschung in Österreich

2. November 2016, 16:15
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Hackathon zur Erdbeobachtung:

Um die Entwicklung innovativer Erdbeobachtungsanwendungen und Ideen zu fördern, wurde vom Verkehrsministerium und von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG ein Copernicus Hackathon initiiert. Der Hackathon findet am 4. und 5. November beim Inits Inkubator in Wien (Maria-Jacobi-Gasse 1, Media Quarter Marx 3.2, 1. Stock, 1030 Wien) statt. Die besten Teams werden prämiert und erhalten Preise im Gesamtwert von 7500 Euro.

Epigenetik und Rett Syndrome:

Im Rahmen der Reihe Hans-Tuppy-Lectures der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) referiert der britische Genetiker Adrian Bird über "Epigenetik & Rett Syndrome". Sein Forschungsschwerpunkt ist die DNA-Methylierung. Bird, ehemals Direktor des Wellcome Trust Centre for Cell Biology in Edinburgh, entdeckte DNA-bindende Proteine, die methyliertes Cytosin im Genom erkennen und dort binden. Das führte ihn unerwartet zum Rett-Syndrom, dessen Ursachen Adrian Bird damit auch aufklären konnte. 8. 11., 18 Uhr, Großer Festsaal der Universität Wien, 1010 Wien, Universitätsring 1.

40 Jahre Aphasieforschung in Österreich:

"Aphasie nennt man eine Sprachstörung, die im Laufe eines Lebens durch Schädigungen im Gehirn nach einem Schlaganfall oder einem Schädel-Hirn-Trauma auftreten kann. Die Neuropsycholinguistin Jacqueline Stark beschäftigt sich seit vielen Jahren mit großem Engagement damit. Nun werden an der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) 40 Jahre Aphasieforschung gefeiert. 9. 11., 18 Uhr, ÖAW, Theatersaal, Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien (2.11.2016)

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