Sonne, Sand und Meer: Rotte rennt in Jesolo

Blog2. November 2016, 09:00
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Vom Hadern mit der Zeitumstellung, dem Herbst am Strand – und dem Zauber einer Region, in der ich im Sommer vermutlich nach 20 Minuten durchdrehen würde: am Lido von Jesolo

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foto: thomas rottenberg

Vielleicht liegt es ja an meinen intellektuellen Kapazitäten. Aber: Ich habe wirklich nie ganz kapiert, wieso mir das Verstellen der Uhr um eine Stunde eine Stunde Schlaf bringen oder rauben soll. Ob es in einer Jahreszeit, in der sich Sonnenauf- und -untergang ohnehin täglich spürbar verschieben, irgendeinen signifikanten Unterschied macht, ob es eine Stunde früher hell wird – und dafür eine Stunde früher dunkel – oder umgekehrt, war für mich immer ein Nullsummenspiel: Aufstehen, wenn der Körper noch liegen will, ist elend. Und zwar unabhängig davon, welche Ziffern auf der Uhr stehen.

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