Blairwitch Running: Die im Dunkeln sieht man nicht

Ansichtssache26. Oktober 2016, 08:00
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Vom Laufen bei Zwielicht, im Nebel und in der Dämmerung – und vom Unterschied zwischen hell, dunkel und rückstrahlend

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foto: thomas rottenberg

Im Grunde ist die Sache ja deppensimpel: Wenn es dunkel ist, sieht man in der Regel schlechter. Und wenn man selber schlechter sieht und das weder an einem Gebrechen oder Handicap des Sehsinns noch an einer Hand oder sonst etwas vor dem Auge liegt, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass es anderen Menschen gerade genauso geht. Dass sie also ebenfalls schlechter sehen – und man selbst von ihnen daher weniger bis gar nicht zu sehen ist.

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