Verhängung von US-Strafen gegen Banken könnte sich hinziehen

25. Oktober 2016, 05:36
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Möglicherweise bis zur Amtseinführung der neuen Regierung im Jänner

New York – Die Verhängung von Strafen durch das US-Justizministerium gegen Großbanken wegen des Verkaufs fauler Hypothekenpapiere zieht sich möglicherweise bis zur Amtseinführung der neuen Regierung im Jänner hin. Dies berichtete der Sender Sky News am Montag unter Berufung auf jüngste Andeutungen von Vertretern des Justizministeriums.

Betroffen sind Banken wie Barclays, Credit Suisse oder die Deutsche Bank. Die Deutsche Bank versucht derzeit, eine Forderung des Justizministeriums über 14 Milliarden Dollar (12,85 Milliarden Euro) herunterzuhandeln. Sie strebt eine Einigung noch vor der US-Präsidentenwahl am 8. November an. (APA, Reuters, 25.10.2016)

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