T-Mobile USA: 48 Millionen Dollar Strafe wegen irreführender Werbung

19. Oktober 2016, 18:42
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Unbegrenzt war nicht unbegrenzt

Die US-Tochter der Deutschen Telekom zahlt wegen irreführender Werbung in den Vereinigten Staaten eine Strafe von mindestens 48 Mio. Dollar (44 Mio. Euro). Das teilte die Aufsichtsbehörde FCC am Mittwoch in Washington mit.

Werbung mit unbegrenzten Datenmengen

Das Unternehmen soll Kunden beim Verkauf von Handy-Verträgen mit dem Versprechen unbegrenzter Datenmengen geködert haben – obwohl es sich vorbehielt, die Internet-Geschwindigkeit nach dem Erreichen eines bestimmten monatlichen Volumens zu drosseln. Die Strafzahlungen, die größtenteils an geschädigte Kunden gehen sollen, sind Teil eines Vergleichs zur Beilegung der Auseinandersetzung mit der FCC. (APA, 19.10.2016)

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