Promotion - entgeltliche Einschaltung

Reduktion für Wachstum

20. Oktober 2016, 09:39

Plug and Play oder individuelle Programmierung

Start-ups erfahren eine überfällige Beachtung, Firmengründen ist leichter geworden und das Internet schafft einen weltweiten Markt auf Knopfdruck. Neue Unternehmen konzentrieren sich beim Start auf Produkt und Kunden, externe Dienstleister verantworten oftmals alle anderen Bereiche. Bandbreiten und technologische Innovation machen dabei mittlerweile neue Formen bei Unternehmensführung und –Aufbau möglich, speziell im Handel und Dienstleistungsbereich.

Eigene Ressourcen dienen hier immer öfter ausschließlich Produkt und Kundenbedürfnissen, unternehmensrelevante Bereiche wie Warenwirtschaft, Logistik, Buchhaltung oder Geldtransfer werden an externe Dienstleister ausgelagert. Ausgangsbasis beim Internet-Handel ist zumeist das Shop-System und dazu kommen möglichst standardisierte, von vielen Kunden genutzte Lösungen, die dann allesamt zusammenpassen und flexibel erweiterbar sein müssen.

"Just Taste", ein Start-up für den Weinhandel, nutzt für den Online-Shop etwa "Shopware". Zentrale Anforderung war die synchrone Kombinierbarkeit mit dem ebenso extern betriebenen ERP-System, dem Projekt- und Personalmanagement sowie weiteren Diensten im Bereich Payment. "Es gibt mittlerweile Standards und das gilt auch im Bezahlwesen, wozu neben Kreditkarten und Paypal auch Sofort Überweisung zählt und wir setzen ein, was die Leute am meisten verwenden", so Dietmar Pirolt von Just Taste.

Emotion beim Einkaufserlebnis

Dass Einkaufen im Internet auch ein emotionaler Vorgang sein kann, zeigen Shops wie etwa Flaconi. Der Name steht primär für Marken-Parfüm und hochwertige Pflege-Produkte. Qualität bedeutet anspruchsvolle Zielgruppen und um diese adäquat abzuholen, legt der Webshop entsprechendes Augenmerk auf Design, Funktionalität und Bedienung. Für das Bezahlen kommt dann noch der Faktor Vertrautheit und Sicherheit dazu. Zahlreiche Studien belegen, dass der finale Bezahlvorgang das Einkaufserlebnis des Kunden erheblich mitbestimmt.

Die Gründer von Flaconi haben sich für die "Klarna-Checkout" Lösung entschieden. Hier werden die auch international meistgenutzten Bezahlarten wie etwa Kauf auf Rechnung, Kreditkarte oder Sofort Überweisung gebündelt, die Integration in nahezu jeden Webshop passiert nahtlos. "Ein Anbieter, eine Integration, ein Vertrag, eine Abrechnung und ein Kundenservice", resümiert Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria und Björn Kolbmüller, Gründer von Flaconi ergänzt: "Die Klarna-Checkout-Lösung ist für uns ideal, ich kann nur eine Empfehlung aussprechen."

Zeit- und Kostenersparnis

Im E-Commerce haben schnelle Informationen und Reaktionszeiten besonders relevante Bedeutung. Sofort Überweisung bietet hier nun eine neue Lösung an, von der Online-Händler, Banken und Konsumenten gleichermaßen profitieren. Online-Händler, die ihr Konto bei der Raiffeisenbankengruppe in Österreich haben und in ihrem Webshop Sofort Überweisung anbieten, können jetzt eine neue Zusatzfunktion nutzen: den automatischen Zahlungsabgleich.

Damit werden Transaktionen von Sofort Überweisung mit den eingehenden Zahlungen auf dem Händlerkonto bei der Raiffeisenbank automatisch abgeglichen. Das bedeutet, der Händler erhält aktuelle Statusmeldungen über Zahlungseingänge und noch ausstehende Zahlungen, die mit dieser Payment-Lösung getätigt wurden.

Der vollautomatisierte Abgleich bringt nicht nur eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis, die Zusatzfunktion sorgt auch für ein verbessertes Risikomanagement, beispielsweise kann die Transaktion nach einigen Tagen ohne Geldeingang ins Debitorenmanagement überstellt werden – und eine effizientere Retourenabwicklung. Rücküberweisungen an den Endkunden, etwa im Falle von Retouren, lassen sich dabei einfach per Knopfdruck vom Händler auslösen und sind für diesen nicht mehr mit einem höheren manuellen Aufwand verbunden.

  • Artikelbild
    foto: economy
Share if you care.