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Die digitale Welle

20. Oktober 2016, 09:38

Multimedia im Fußball-Stadion: IT-Innovation und digitales Entertainment mit zeitgleichem WLAN-Zugriff für 28.000 Fußballfans im neuen Allianz-Stadion von Rapid.

Sich über Handy und Internet verständigen und laufend mit anderen Menschen austauschen – das will und erwartet heute jeder. Erst recht Fans, die während eines Fußballspiels ihre Emotionen mit der Welt teilen wollen. Doch das sorgt für extrem hohe Spitzenlasten. Damit trotzdem alles reibungslos und störungsfrei funktioniert, ist eine moderne und solide, technische Lösung gefragt.

Seit Juli 2016 bietet Kapsch BusinessCom das in High-End-Ausführung, die für das neue Rapid Allianz Stadion in Wien im Zuge des Umbaus entwickelt wurde. Dazu zählt ein flächendeckendes WLAN, das bis zu 28.000 parallele Zugriffe ermöglicht, und die Installation eines Informations- und Entertainment-Systems mit insgesamt 264 Bildschirmen im Stadion.

Kurze Zeitfenster

Als Gesamtlösungsanbieter für Netzwerke, Security und Medientechnik hat der ICT-Profi viel Erfahrung im Umgang mit solchen Herausforderungen. "Alles spitzt sich auf wenige, sehr kurze Zeitfenster zu. Und da muss alles reibungslos funktionieren. Wir haben das Stadion gerüstet für die digitale Welle", erklärt Jochen Borenich, Vorstand bei Kapsch BusinessCom.

Die Kapsch-Lösung steuert das Verhalten des WLANs im Stadion entsprechend der Userzahl. Unter dem Tribünendach wurden spezielle Access Points und WLAN-Antennen montiert, die für diese Anforderung erstmals in Österreich zum Einsatz kommen. Installiert wurden mehr als 220 WLAN Access Points, knapp 60 Switches und entsprechende Firewalls für die Sicherheit. Darüber hinaus sorgt modernste Medientechnik mit entsprechendem Content-Management, IPTV-Technologie und 264 State of the Art Screens dafür, dass die Stadionbesucher alle topaktuellen Informationen erhalten, keine Szene der Spiele versäumen und in der Pause gut unterhalten sind.

Intensive Planung

All das sind relevante Punkte für den Verein SK Rapid. Spieler und Fans sollen sich wie zu Hause und wie eine große Familie fühlen. Das bestätigt auch Harry Gartler, Projektleiter des Baus und Leiter des Allianz Stadions. Gefragt war daher nicht nur ein kompetenter Lösungsanbieter, sondern auch ein Familienunternehmen mit Tradition. Der ähnliche Zugang war für die Zusammenarbeit in der intensiven Planungs- und Umsetzungsphase ein wesentlicher Vorteil. "Wir sind dabei richtig zusammengewachsen und froh, Kapsch an Bord zu haben", so Gartler.

Der IT-Spezialist arbeitet herstellerunabhängig und setzt die jeweils besten Technologien weltweit führender Anbieter wie Cisco, HP oder Microsoft ein und kombiniert diese mit Lösungen aus seinem Partnernetzwerk aus Forschungseinrichtungen und Applikationsanbietern. Abgesehen von dem innovativen Informations- und Entertainment-System und einer neuen Optik verfügt das Stadion auch über viel Komfort, Verbesserungen in der Sicherheit und einen barrierefreien Gästezugang.

  • Artikelbild
    foto: economy
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