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Bühne frei für die Start-ups!

17. Oktober 2016, 16:31

Sie ist Kick-off und Closing-Event in einem, die aws First Night. Und sie steht ganz im Zeichen junger Start-ups: Während sich die erfolgreichen "Entrepreneurs-to-be" der Vorrunde an diesem Abend in einem Pitch-Wettbewerb verabschiedeten, stellten sich die acht neuen Start-up-Teams dem Publikum vor.

"Feel the entrepreneurial spirit!" – unter diesem Motto stand die diesjährige aws First Night, die vergangene Woche, zum Auftakt der dritten Runde, im Novomatic Forum stattfand. Die Veranstaltung, die einerseits großes Finale und andererseits aufregender Auftakt war, ist ein Highlight des einjährigen Erfolgsprogramms aws First. Das Start-up-Programm des Austria Wirtschaftsservice begleitet junge Leute auf ihrem Weg von der ersten Idee zum marktfähigen Geschäftsmodell.

Cube Control gewinnt Pitch-Challenge

Wie viel Unternehmertum und Motivation zum Gründen in jungen Menschen steckt, zeigten die Teams aus dem vergangenen Jahr. Neun der insgesamt zwölf Teams fanden während aws First die Projektidee, an der sie weiterarbeiten wollen und aus der das eigene Unternehmen demnächst entstehen soll. Von den neun Teams präsentierten sechs auf der Bühne, was sie das Jahr über erreichen konnten, und traten in einer Pitch-Challenge gegeneinander an.

Während das Team Hauptrolle mit seiner Idee, Klopapier als Printmedium zu nutzen, nicht nur Festivalbetreiber und Universitäten begeistert, macht Flatify das unkomplizierte Untervermieten der eigenen Immobilie möglich. JukeBag lässt mit Musik aus dem stylischen Rucksack aufhorchen, Paer macht via App mit Angeboten von Studierenden für Studierende auf sich aufmerksam, und Treepol unterstützt mittels drahtloser Batterieüberwachung die Mobilität der Zukunft.

foto: aws
Das Team Cube Control überzeugte das Publikum mit seiner Idee.

Über 3.000 Euro Gewinn und die Reise zum Start Summit nach St. Gallen konnte sich das Team von Cube Control nach dem Live-Voting des Publikums freuen. Cube Control ist eine simple und gleichzeitig revolutionäre Methode, Lampen und LED-Streifen mittels stylischem Würfel zu steuern. "Natürlich sind wir sehr stolz auf diese Erfolge. Darüber hinaus ist es für uns wesentlich, dass unsere Teilnehmer die Chance bekommen, sich und ihre Ideen zu verwirklichen, sich auszuprobieren und nach einer umfassenden Plausibilitätsprüfung – falls nötig –auch die Möglichkeit haben, noch einmal neu anzufangen, aus Fehlern zu lernen und auch eine Kultur des Scheiterns erleben zu können", so Bernhard Sagmeister, aws-Geschäftsführer.

Neue Start-ups treten in große Fußstapfen

"Die Teams aus den vergangenen beiden Jahren haben es bereits vorzeigt: aus einer guten Idee kann eine große Karriere werden. Ziel der Initiative ist es, bei jungen Menschen Unternehmertum und Gründen stärker als Berufsoption zu verankern", erklärt aws-Geschäftsführerin Edeltraud Stiftinger die Ziele des Start-up-Programms. Dass die Fußstapfen, die die vergangenen Teams hinterlassen haben, nicht zu groß sein dürften, zeigten die Ideen der acht neuen Start-up-Teams, die sich mit einem Video und Interview auf der Bühne vorstellten.

Das nachhaltige und interaktive Beleuchtungssystem BottLED etwa setzt auf die Kombination aus Glasflaschen und LEDs, die Live-Rating-App Eventshare sorgt für mehr Event-Teilnehmer. Das Medizin-Start-up Ironwomen arbeitet an der Optimierung von selbst getätigten Blutabnahmen, Design2 produziert nützliche und optisch überzeugende Interieur-Produkte und mithilfe von Plan.uni. können Studierende in wenigen Klicks ihren Semesterplan erstellen. Ein Nachrüst-Kit für 3-D-Drucker entwickelt Heat3D, Ownless ist – ganz im Sinne der Share Economy – eine Verleihplattform für Kamera-Equipment. Und mit dem Slackline Tensioning System geht es direkt zur Trendsportart: Ein neuartiges Spann- und Klemmsystem soll es auch einem einzelnen Sportler ermöglichen, die Slackline per Knopfdruck rasch zu spannen.

Bis September 2017 haben die neuen Teams nun die Chance, von Training-Lessons, teamindividuellem Mentoring, einem Arbeitsplatz in einem Coworking-Space, einem Stipendium und einem Projektbudget von bis zu 20.000 Euro zu profitieren, um aus ihrer Geschäftsidee das werden zu lassen, was sie sich alle wünschen: ein profitables Start-up-Unternehmen.


Weitere Details zum aws-First-Programm: www.awsg.at/first

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Alle Artikel zu aws First gibt es HIER.

  • Ganz im Zeichen junger Start-ups fand vergangene Woche die aws First Night statt.
    foto: aws

    Ganz im Zeichen junger Start-ups fand vergangene Woche die aws First Night statt.

  • Acht neue Teams stellten ihre Ideen vor und profitieren nun vom aws First-Programm.
    foto: aws

    Acht neue Teams stellten ihre Ideen vor und profitieren nun vom aws First-Programm.

  • Mit zahlreichen Selfies wurde der Abend festgehalten.
    foto: aws

    Mit zahlreichen Selfies wurde der Abend festgehalten.

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