Playstation VR: Große Nachfrage, Sony muss Produktion erhöhen

17. Oktober 2016, 10:22
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Sony will Lieferengpässen entgegenwirken – Bis Ende 2016 rund 2,6 Millionen verkaufte Einheiten erwartet

Das Virtual-Reality Playstation VR scheint einen erfolgreichen Start hingelegt zu haben: Wie Sony bekannt gegeben hat, müsse die Produktion der VR-Brille bereits erhöht werden, damit es zu keinen Lieferengpässen kommt. Bis Ende des Jahres könnte Sony laut Marktforschern mehr als 2,6 Millionen Stück seiner Virtual-Reality-Systeme weltweit verkaufen.

Lieferengpässe 2017

Mit einem Preis von rund 400 Euro ist Sony am Freitag in den Virtual-Reality-Ring gestiegen. Der japanische Konzern hat die PSVR für die PS4 veröffentlicht und bietet damit für Gamer eine vergleichsweise günstige Alternative zu den bereits erhältlichen PC-Systemen wie Oculus Rift und HTC Vive.

Wie Sony-Europa-Chef Jim Ryan in einem Interview mit dem Nachrichtensender CNBC meinte, sei die Nachfrage signifikant und dass man mehrere hunderttausend Einheiten inklusive Vorbestellungen verkaufen werde. Aufgrund der starken Nachfrage müsse Sony allerdings die Produktion erhöhen, um Lieferengpässen im Jahr 2017 entgegenzuwirken. Ob man damit den hohen Bedarf decken könne, weiß der Sony-Chef allerdings nicht.

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Video: Unser Fazit zu Playstation VR

2,6 Millionen

Aufgrund der hohen Nachfrage nach der VR-Brille erwartet die Statistik-Website Superdata, dass Sony bis Ende des Jahres bis zu 2,6 Millionen Einheiten verkaufen wird. Mit 40 Millionen verkauften Playstation-4-Konsolen hat Sony eine sehr breitere Basis, um seiner VR-Brille zum Erfolg zu verhelfen. (rec, 17.10.2016)

  • Sonys VR-Brille könnten Lieferengpässe drohen.
    foto: sony

    Sonys VR-Brille könnten Lieferengpässe drohen.

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    foto: afp photo / kazuhiro nogi
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