Trübe Wetteraussichten für das Wochenende

13. Oktober 2016, 11:49
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Die Sonne macht sich rar. Im Westen wird es wieder wärmer

Wien – Die Wetteraussichten für das Wochenende sind überwiegend trüb. Die Sonne macht sich ziemlich rar, zeitweise wird es regnen. Das geht aus dem Trend der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) vom Donnerstag hervor.

Am Freitag wird es vor allem entlang und südlich des Alpenhauptkamms von Vorarlberg bis Kärnten viele Wolken geben. Ab Mittag setzt im Südwesten immer öfter Regen ein. Im übrigen Österreich halten sich zunächst über den Niederungen einige Nebel- und Hochnebelfelder. Nach Auflösung der Nebelfelder sowie außerhalb des Nebels scheint zumindest zeitweise die Sonne. Teilweise ziehen auch ein paar hohe und teils mittelhohe Wolken vorüber. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Nordosten und in den Föhnstrichen der Alpennordseite lebhaft bis stark, aus Ost bis Südwest. Die Temperaturen betragen in der Früh zwei bis zehn und tagsüber zehn bis 16 Grad, mit Föhn sind bis zu 20 Grad möglich.

Am Samstag ist der Himmel im Südwesten den ganzen Tag grau, und häufig regnet es, zum Teil intensiv. Mitunter gibt es dort lokale Gewitter. Überall sonst wechseln bis zum Vormittag Wolken und Sonne einander ab, über den Niederungen und Becken sind auch ein paar Hochnebelfelder zu erwarten. Im Lauf des Nachmittags werden die Wolken allmählich dichter, Regenschauer kommen auf. Im Nordosten bleibt es bis zum Abend trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten bis zum frühen Nachmittag gebietsweise lebhaft, meist aus Südost bis West. Die Frühtemperaturen liegen zwischen drei und 13 Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen zwölf und 20 Grad.

In der Nacht auf Sonntag zieht eine Störungszone über Österreich, sie erreicht bis zum Morgen auch den Osten und Südosten mit Niederschlägen. Während es in Vorarlberg und Tirol hinter der Front rasch auflockert und sich zunehmend sonniges Wetter durchsetzt, bleibt es in der Osthälfte oft recht lange trüb, und immer wieder regnet es. Bis zum späten Nachmittag erreichen die Sonnenfenster auch Gebiete weiter im Osten. In Niederösterreich, Wien, der östlichen Steiermark und dem Burgenland dürfte es aber bis zum Abend trüb bleiben. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Nordwest. Bis zum Abend flaut der Wind überall ab. Frühtemperaturen vier bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen von Ost nach West elf bis 18 Grad.

Über dem Wald- und Weinviertel, dem Wiener Becken und dem Burgenland liegen am Montag oft hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder, die sich auch am Nachmittag nur stellenweise etwas lichten werden. Sonst ist es freundlicher und zunächst oft auch sonnig, von Vorarlberg und Tirol her machen sich allerdings teils dichtere Wolken in mittleren Schichten auf den Weg in Richtung Osten. Somit werden die sonnigen Abschnitte tagsüber auch in der Westhälfte immer seltener. In Teilen Niederösterreichs und Wien setzt erneut mäßiger bis lebhafter Ost- bis Südostwind ein. Frühtemperaturen sechs bis zwölf, Tageshöchsttemperaturen je nach Sonnenscheindauer elf bis 20 Grad. Am wärmsten wird es erneut im Westen.

Am Dienstag gibt es immer wieder gibt es dichte Wolken. Es kommt nach dem Aufbrechen der Hochnebelschichten in den Becken und Tälern und vor dem Wolkenaufzug einer Störung aus dem Westen aber zumindest zeitweise die Sonne durch. Gegen Abend kündigt sich für den Westen und Nordwesten Regen an. Der Wind weht im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Südost bis Süd, sonst ist es eher schwach windig. Frühtemperaturen fünf bis zwölf Grad, Tageshöchsttemperaturen elf bis 19 Grad. (APA, 13.10.2016)

  • Auch die Aussicht aufs ukrainische Gefängnis ist eher trüb.
    foto: apa/afp/sergei supinsky

    Auch die Aussicht aufs ukrainische Gefängnis ist eher trüb.

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