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Die Wärme, die aus der Nähe kommt

24. Oktober 2016, 00:00

Gutes kann so nahe sein. Schon rund ein Viertel aller Wohnungen in Österreich wird mit Fernwärme beheizt.

Fast ein Viertel aller Wohnungen in Österreich wird mit Nah-/Fernwärme beheizt. Bei Gebäuden mit 20 und mehr Wohnungen liegt dieser Anteil bereits bei 51 %, bei Gebäuden mit 10-19 Wohnungen bei 43 %. Die Wärme, die aus der Nähe kommt, stammt zumeist aus umweltfreundlicher Produktion, denn sehr häufig kommt Biomasse – beispielsweise Hackschnitzel – als Brennstoff zum Einsatz. Auch die Wärmegewinnung aus Abfall oder Geothermie ist ein wesentlicher Faktor. Oder es gibt einen Industrie- oder Produktionsstandort in der Nähe, der überschüssige Hitze anzubieten hat. So wird aus Abwärme Wärme zum Wohlfühlen.

Gewinnspiel

So vielfältig die Art der Fernwärme-Entstehung sein mag, so eindeutig ist auch ihr großer Vorteil: Sie bietet jederzeit verfügbare Wärmeenergie. Konsumenten profitieren somit von einem unschlagbaren Komfort, denn sie haben ihre Wärme stets verfügbar. Bequemlichkeit und minimaler Wartungsaufwand sind neben Versorgungssicherheit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit und Umweltfreundlichkeit die wichtigsten Vorteile von Fernwärme. Das macht Fernwärme zu einer überlegenswerten Alternative in der Wärmeversorgung von Wohn- bzw. Gewerbeobjekten oder Industriebetrieben.

Kein anderes System ist so flexibel, sicher, effektiv, sauber und bequem wie Fernwärme! Sie bietet auch die Chance, gezielte regionale Initiativen zu setzen, um unser Klima zu schützen: Weil in Großstädten Wärme rund zwei Drittel des Energiebedarfs ausmacht, ist es intelligent, vorhandene Abwärme (Kraftwerke, Industrie) und zunehmend erneuerbare Energiequellen (Erdwärme, Solarthermie, Abfall) zu nutzen und die Wärme in gut geplanten Netzen zu transportieren. Fernwärme punktet also auch in der "Smart City" von morgen auf der ganzen Linie.

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