Es bleibt vorerst kühl und regnerisch

9. Oktober 2016, 13:29
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Ab Mittwoch von Westen her langsame Erwärmung

Wien – Die neue Woche beginnt, wie die alte aufgehört hat: kühl und regnerisch. Von Montag bis Mittwoch sind laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) nur Tageshöchstwerte zwischen sechs und 13 Grad zu erwarten. Erst danach sollten von Westen her langsam wieder etwas höhere Temperaturen Einzug halten.

Regenschauer am Montag

Montagfrüh regnet es im Westen gebietsweise, Schneefall gibt es ab Lagen zwischen 1.100 und 1.300 Metern Seehöhe. Im Osten und Süden ist es zunächst noch trocken und der Himmel zeigt sich teils aufgelockert mit etwas Sonne. Gebietsweise ist es aber auch neblig. Tagsüber wechseln dann verbreitet ein wenig Sonne, dichte Wolken und Regenschauer. Die Schneefallgrenze steigt auf 1.300 bis 1.600 Meter Seehöhe an. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord. Die Frühtemperaturen betragen ein bis sieben Grad, die Tageshöchstwerte acht bis 13 Grad.

Weiter unbeständig am Dienstag

Am Dienstag liegt das Zentrum eines Höhentiefs über Österreich, damit bleibt es sehr unbeständig und kühl. Verbreitet ist es bewölkt und hin und wieder fällt auch etwas Regen. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 1.000 und 1.300 Metern Seehöhe. Zwischendurch gibt es aber Sonnenfenster. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Nach zu Beginn minus ein bis plus sieben Grad werden im Tagesverlauf sechs bis zwölf Grad erreicht.

Restwolken am Mittwoch

Der Mittwoch startet im Norden und Osten oft bewölkt durch Restwolken oder hochnebelartige Schichtbewölkung. Vor allem an der Alpennordseite kann es auch noch ein wenig regnen. Schnee fällt auf bis zu 1.000 Meter herab. Im Tagesverlauf lockert es aber von Südwesten her mehr und mehr auf und die Sonne kommt durch. Im Westen und Süden ist es nach der Auflösung von Nebelfeldern schon früher sonnig. Im Osten bläst mäßiger bis lebhafter Nordwestwind, sonst ist es windschwach. Neuerlich liege die Frühtemperaturen zwischen minus eins und plus sieben Grad, die Tageshöchsttemperaturen werden zwischen sieben und 13 Grad erwartet.

Ab Donnerstag setzt sich Sonne durch

Am Donnerstag gibt es zu Beginn über den Niederungen des Nordens, Ostens und Südostens sowie inneralpin Nebel, Hochnebel und hochnebelartige Bewölkung. Diese hält sich vor allem im Nordosten recht hartnäckig. Überall sonst setzt sich meist der Sonnenschein durch. Der Wind weht schwach bis mäßig und dreht tagsüber auf Südost. In der Früh hat es minus zwei bis plus sieben Grad, am Nachmittag acht bis 15 Grad.

Milder am Freitag

Für den Freitag ist die Prognose der ZAMG noch sehr unsicher. Voraussichtlich ist aber Hochdruckeinfluss vorherrschend. Nebelfelder gibt es nur vereinzelt oder sie lösen sich rasch auf, insgesamt überwiegt der Sonnenschein und es wird von Westen her deutlich milder. Nach Frühtemperaturen im Plusbereich von zwei bis sieben Grad sollten Tageshöchstwerte von elf bis 17 Grad möglich sein. (APA, 9.10.2016)

  • Bis Donnerstag wird die Katze noch schlecht gelaunt sein, dann zeigt sich wieder die Sonne.
    foto: derstandard.at

    Bis Donnerstag wird die Katze noch schlecht gelaunt sein, dann zeigt sich wieder die Sonne.

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