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Gute Wärme für alle

10. Oktober 2016, 00:00

Wer mit Fernwärme lebt oder arbeitet, hat es gut und braucht sich um nichts kümmern. Deshalb wird der Ausbau der Fernwärme-Versorgung in Österreich konsequent umgesetzt.

Die Energiewelt ist im Umbruch: Fossile Erzeugung ist rückläufig, erneuerbare Energien sind im Lichte des Umwelt- und Klimaschutzes auf dem Vormarsch. Das ist mit ein Grund für den anhaltenden Erfolg der Fernwärme in Österreich: Der Anteil erneuerbarer Energie an der Fernwärmeerzeugung betrug 2015 bereits 48%. Fernwärmenetze nehmen eine bedeutende Rolle für eine CO2-arme Wärmeversorgung ein. Insgesamt hat sich die Fernwärmeproduktion seit 1990 verdreifacht.

Gewinnspiel

Der große Vorteil der Fernwärme liegt darin, dass verschiedene Formen der Wärmeerzeugung eingebunden und kombiniert werden können. Sie ermöglicht eine beachtliche Flexibilität im Einsatz der Energieträger und bietet darüber hinaus ein hohes Potenzial zum weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Zurzeit entstehen 40 % der Fernwärme mithilfe des umweltfreundlichsten fossilen Energieträgers Erdgas in KWK-Anlagen bzw. Heizkraftwerken mit hohen Wirkungsgraden. Eine besonders saubere Art zu heizen, ist übrigens Wärme aus Abfall: der städtische Müll wird entsorgt, Wärme für die Fernwärmenetze gewonnen. Millionen Tonnen CO2 können damit in Ballungsräumen in Österreich vermieden werden.

Enormes Potenzial stellt die Fernwärme auch im Wohnungs- und Objektbau dar. Gerade in großen Agglomerationen spielt die Fernwärme alle ihre Stärken aus. Auch in unmittelbarer Nähe zu großen Industrie- und Produktionsbetrieben ist Fernwärme eine vernünftige und interessante Wärmeform, denn sie bietet sich als ideale Nutzung für Abwärme an.

Fernwärme ist sicher, zuverlässig, für Bewohner und Betreiber von Büro- oder Gewerbeobjekten wartungs- und servicefrei und bietet damit ein Maximum an Flexibilität, Zuverlässigkeit und Wirksamkeit.

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