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Schienbeinschutz ausgedruckt für den Online-Shop

6. Oktober 2016, 12:19

E-Commerce für Fußballspieler am Fußballfeld

Der erste 3D-gedruckte Schienbeinschoner der Welt entstand aus einer Idee am Fußballfeld. Das Besondere an diesem Produkt von Bernstein Innovation: Es wurde erfunden, kreiert und produziert in Österreich. Größe und Härtegrad des Inlays gibt es in drei Ausführungen, die Innenseite kann zudem mit Nummer und Name bedruckt werden. Rund zwei Jahre dauerte es bis zur Serienfertigung.

Das junge Team von Bernstein Innovation betreibt im Waldviertel eines der modernsten 3D-Druck-Zentren Europas und ist bereits für viele verschiedene Unternehmen tätig. Seit Mai 2016 sind die Zweikampf Schienbeinschoner am Markt, für den Verkauf wurde mit Wirecard CEE ein Online-Shop eingerichtet. Erfahrung und Expertise des internationalen Payment-Spezialisten sollte zudem für die Ansprache junger Zielgruppen genutzt werden.

Benutzerfreundlich

Für den Start des Webshops galt es, ein Paket zu integrieren, das alle notwendigen Funktionen abdeckt und bei Wachstum kontinuierlich und einfach erweitert werden kann. "Uns war ein benutzerfreundlicher Online-Shop wichtig. Keiner hat Lust, nach Buttons zu suchen, zig Fragen zu beantworten und am Ende noch kompliziert zu bezahlen. Wir haben einen Partner gefunden, wo nicht nur individuelle Lösungen, sondern auch persönliche Beratung im Vordergrund steht", so Jakob Schmied, CEO Bernstein Innovation.

Vor allem in der steigenden Nutzung von Smartphone und Tablet bei Online-Zahlungen wird großes Potenzial gesehen. Es war somit wichtig, die Bezahlmethoden auch für diese Endgeräte zu optimieren, um Kaufabschlüsse nicht nur über den Desktop zu ermöglichen. Das Produkt findet am Fußballplatz Beachtung, der Kauf sollte daher direkt vor Ort und etwaig auch gleich am Fußballfeld funktionieren.

Moderne Kanäle

Diese Philosophie nutzt Bernstein Innovation auch für den Vertrieb, wo moderne Kanäle wie die Sozialen Medien für die Bewerbung des Online-Shops genutzt werden. Neben Facebook wird auch ein Instagram- und Twitter-Account betrieben und in Zukunft wird es auch einen Snapchat-Account geben. Damit sollen Kunden auf einfache Weise Kontakt aufnehmen können und alle Anfragen so schnell wie möglich bearbeitet und rasch Rückmeldung gegeben werden.

Die Erwartungshaltung ist groß, durch den Online-Shop wird die Gruppe potenzieller Käufer größer als im stationären Handel. Auch öffnet man sich international und muss daher vieles beachten, angefangen bei den verfügbaren Sprachen, über steuerliche Themen bis hin zu logistischen Prozessen im Hintergrund.

"Wir unterstützen junge innovative Unternehmen, ihre Ideen zu verwirklichen. Unser Angebot geht dabei über die klassische Payment-Dienstleistung hinaus. Unsere jahrelange Erfahrung im E-Commerce und unser breites Netzwerk an kompetenten Partnern bringt gerade für Start-Ups den entscheidenden Wettbewerbsvorteil", betont Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE.

  • Artikelbild
    foto: economy
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