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Die Aufgabe von Innovation

6. Oktober 2016, 12:19

Neue IT-Services dienen Menschen wie Unternehmen

In vielen aktuellen Studien zum betrieblichen Einsatz moderner Technologien stehen Themen wie Kommunikation und die Vernetzung von Maschinen ("Machine to Machine/M2M") an vorderen Plätzen. Die Anwendungen betreffen Bereiche wie Energie-, Automobil-, LKW- oder Bahnindustrie ebenso wie Infrastrukturprojekte von Ländern oder Städten.

Die Vernetzung ist aber nur ein Kriterium, wesentlich sind zudem Management und Auswertung dabei entstehender Datenmengen. Ein europäisches Bahnunternehmen betreibt nun mit dem IT-Dienstleister T-Systems ein Pilotprojekt für Predictive Maintenance, die Kombination von moderner Sensortechnik mit Echtzeit-Datenanalyse.

Maschinen können auch kommunizieren

Dabei werden über M2M-Kommunikation Sensordaten in eine eigene Cloud von T-Systems übertragen und dort mit einer Vielzahl an Daten aus unterschiedlichen Quellen wie Streckennetz, Wetterlage oder Energieversorgung und mit früheren Erhebungen verbunden. Daraus entsteht ein Prognosemodell, das etwa mögliche Schäden lange vor deren Eintreten erkennt. Der praktische Einsatz zeigt aber weitere Ergebnisse, beispielsweise können aus den Fehlercodes der Loks Rückschlüsse auf Störungen an Gleis- und Stromanlagen gezogen werden können.

Neben Bahnunternehmen können aber auch verwandte Branchen von solchen Lösungen profitieren, etwa Betreiber großer LKW-Flotten, die damit Wartungskosten und Ausfälle senken und so Verfügbarkeit sowie letztendlich Kundenzufriedenheit erhöhen. "Ein nicht zu unterschätzender Mehrwert von Predictive Maintenance sind auch wertvolle Erkenntnisse für die Produktentwicklung", so Axel Quitt, Sales Manger Big Data bei T-Systems.

Mehrwert gilt für alle Branchen

Neben Kommunikation und Automatisation werden von Innovationen insbesondere Effizienz und qualitative Services für Kunden wie für Mitarbeiter erwartet. Die Gesundheitsbranche etwa ist laufend mit den Themen Kostendruck und Verbesserungspotentiale für Patienten und Personal konfrontiert. Experten sehen neben der Verwaltung insbesondere bei Betreibern wie Krankenhäusern hohen Bedarf zur Optimierung der gesamten medizinischen Leistungskette. Zur Verschlankung der Prozesse und Steigerung der Behandlungsqualität werden mittlerweile eigens entwickelte ganzheitliche Krankenhausinformationssysteme (KIS) eingesetzt.

Immer öfter muss dabei auch der zunehmende Einsatz mobiler Arbeitsgeräte von Ärzten und Mitarbeitern mit integriert werden und damit auch ein sicheres und jederzeit verfügbares Datenmanagement. Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft ist mit 23 Krankenhäusern und Pflegezentren sowie über 17.000 Mitarbeitern eines der größten Spitalsunternehmen Europas und entsprechender Impulsgeber für die heimische Wirtschaft.

Patient, Pflegepersonal und Arzt im Mittelpunkt

Gemeinsam mit T-Systems wurde das auf SAP aufgebaute Krankenhausinformationssystems IS-H und i.s.h.med eingeführt und zudem wurde auch der Betrieb der IT-Hardware an T-Systems verantwortet. "Die Vielzahl an Funktionen unterstützt die Mitarbeiter bei ihren individuellen Arbeitsprozessen und dazu erreichen wir eine zeitgemäße medizinisch-pflegerische Betreuung der Patienten," so Karl Kocever, Leiter IKT-Betrieb der Steiermärkischen Krankenanstalten KAGes.

Die burgenländischen Krankenanstalten wiederum haben gemeinsam mit T-Systems alle Abläufe im OP-Bereich optimiert. Von Planung über OP-Anforderungen bis hin zur Operation werden dabei alle wichtigen Daten erfasst und zentral im elektronischen Patientenakt bereitgestellt. Automatisierte Workflows integrieren alle Prozesse und Daten nahtlos in die SAP-Landschaft. "Moderne Krankenhausinformationssysteme erleichtern die Arbeit und steigern den wirtschaftlichen Nutzen", ergänzt Katharina Proske von T-Systems.

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