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Einkaufen leicht gemacht

6. Oktober 2016, 12:21

Moderne Payment-Lösungen dienen Händlern wie Kunden gleichermaßen. Ein Expertenkommentar von Christian Renk, Geschäftsführer von SOFORT und Klarna Austria.

Der Onlinehandel ist ein attraktives Geschäftsfeld, das zeigen die ungebrochenen Zuwachsraten in den vergangenen Jahren. Trotz aller Umsatzzuwächse sind die Kaufabbruchquoten immer noch ein Ärgernis: Viele Kunden beenden die Bestellung nicht und verlassen vorzeitig den Webshop.

Ein wichtiger Grund ist dabei die Auswahl beim Zahlungsmittel. Findet der Käufer seine bevorzugten Bezahlarten nicht vor, wird der Kauf überdurchschnittlich häufig abgebrochen. Doch nicht nur zu wenig Bezahlverfahren können ein Grund für den Abbruch sein, auch zu viele Bezahlverfahren verwirren offenbar.

Aktuelle ECC-Payment-Studie

Das ist eines der Ergebnisse der letztverfügbaren ECC-Payment-Studie, einer Händler- und Konsumentenbefragung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Demnach hat sich nach Jahren des Wachstums die Zahl der angebotenen Zahlverfahren in den befragten Onlineshops bei rund fünf eingependelt.

Konsumenten erwarten von einem Bezahlverfahren Sicherheit, Kostenfreiheit, Datenschutz und eine einfache Bedienung. Speziell auf das Internet und den E-Commerce zugeschnittene Zahllösungen erfüllen diese Basisanforderungen und machen das Zahlen so komfortabel wie möglich: wenige Schritte bis zum Auslösen der Zahlung, kein Medienbruch und eine umgehende Bestätigung des Zahlvorgangs.

Lösungen im Interesse von Händler und Kunden

Allerdings ist das Thema Payment für den Händler hochkomplex: Es kommen ständig neue Anbieter auf den Markt, risikobehaftete Zahlungslösungen wie etwa gegen Rechnung, die wiederum bei Endkunden hoch im Kurs stehen, sollen angeboten werden und vieles mehr. Eine sinnvolle Lösung, um die Erwartungen von Händlern und Endkunden an Bezahlverfahren anzugleichen, sind vorgefertigte Bezahllösungen.

Diese so genannten Checkout-Lösungen bieten eine definierte Auswahl an populären Zahlverfahren an. Für die darin integrierten Verfahren übernimmt der Anbieter in den meisten Fällen die Abwicklung und gibt zudem eine Zahlungsgarantie. Auf Endkunden wiederum wirken bekannte Zahlverfahren entsprechend vertrauensbildend – die Erhöhung der Kundenzufriedenheit und die Reduzierung von Kaufabbrüchen ist die logische Entwicklung. Kein Wunder, dass mehr als zwei Drittel der Händler an den Checkout-Lösungen interessiert sind, auch das ist ein Ergebnis der aktuellen ECC-Umfrage.

  • Christian Renk, Geschäftsführer von SOFORT und Klarna Austria
    foto: economy

    Christian Renk, Geschäftsführer von SOFORT und Klarna Austria

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