"Pregau": Kein Weg zurück zur Premierenquote, aber 651.000 zum Schluss

5. Oktober 2016, 14:09
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Finale am Dienstag legt mit 23 Prozent Marktanteil wieder zu

Wien – Meist führt kein Weg zurück zur Premieren-Quote von Formaten, deren Start so üppig beworben wurde wie der Krimi-Vierteiler "Pregau". Die letzte Folge am Dienstagabend konnte sich gegenüber der Ausgabe am eher fernsehschwachen Freitag aber wieder steigern.

"Pregau" startete vorigen Montag mit 843.000 Zuschauern und 27 Prozent Marktanteil. Am Dienstag waren noch 752.000 Menschen dabei, der Marktanteil hielt mit 25 Prozent.

Am Freitag waren im Schnitt 469.000 Menschen dabei, der Marktanteil sank auf 19 Prozent.

Diesen Dienstag verfolgten im Schnitt 651.000 Menschen die vierte und letzte Folge, der Marktanteil legte auf 23 Prozent zu.

Alle Daten: Zuschauer ab zwölf Jahren laut Teletest, die Reichweiten der ersten beiden Termine sind endgültig gewichtet inklusive zeitversetzte Abrufe.

Durchschnittlicher Marktanteil aller vier Folgen laut ORF-Aussendung: 24 Prozent. Bei den Zwölf- bis 49-jährigen lag er im Schnitt bei 27 Prozent. Bei den unter 30-Jährigen im Schnitt 21 Prozent.

'Auf Abruf

Die TVthek meldet im Schnitt 92.600 Abrufe pro Folge. Die meisten Abrufe hatte Folge 3 vom Freitagabend mit 121.290 Videoabrufen. Sichtungen zählen einen technisch zustandegekommenen Videoabruf von mindestens einer Sekunde.

Second-Screen-Begleitung

Begleitet wurde "Pregau" von einem recht aufwändigen Online-Angebot, das gemeinsam mit dem Wiener Startup Tonio (von Florian Novak/Lounge FM) erarbeitet wurde. Fernsehdirektorin Kathrin Zechner spricht von einem "Testballon‘ für ein begleitendes Online-Angebot", das "gerade die jungen Zielgruppen angesprochen" habe. Über die Zugriffe auf dieses Onlineangebot äußert sich die ORF-Aussendung vom Mittwoch nicht. (red, 5.10.2016)

  • "Pregau": Wolfram Berger, Robert Palfrader.
    foto: orf/mona film/petro domenigg

    "Pregau": Wolfram Berger, Robert Palfrader.

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