Promotion - entgeltliche Einschaltung
12. Oktober 2016, 18:10

In Südtirol wird Wintersport in zauberhafter Umgebung geradezu zelebriert. Hier finden Wintersportler und Genießer alles, worauf Sie sich das ganze Jahr freuen.

Der Erste sein – wo Frühaufsteher ihre Spuren ziehen können

Verlockend glitzert die frisch präparierte Abfahrt in der Morgensonne. Noch einmal durchatmen – in dieser Höhe wirkt die frische Luft wie ein Kickstarter – und schon schwingen sich die ersten Skifahrer den samtenen Hang hinunter. Hier, inmitten der bizarren und spektakulären Bergkette der südlichen Kalkalpen mit ihrer höchsten Zinne, der Marmolata (3.342 Meter), können Skifahrer und Skitourengeher als Erste des Tages ihre Spuren ziehen. Diese Premiere kann man in einigen Skigebieten der Dolomiten den ganzen Winter hindurch erleben.

foto: idm südtirol / seifert_uebler

Besonders anziehend ist um diese Tageszeit die Seiser Alm. In Alta Badia und Gröden werden die Frühaufsteher mit einem üppigen "Frühstück mit Pulverschnee" beziehungsweise einem "Here comes the sun"-Frühstück in der Dantercepies-Lounge verwöhnt. Zum Cappuccino und den knusprigen Brötchen gibt es oftmals einen spektakulären Ausblick gratis dazu, etwa auf Südtirols höchstgelegener Panoramalounge im Skigebiet Obereggen.

foto: drei zinnen dolomiten / christian tschurtschenthaler
Ein Brunch mit ganz besonderem Ausblick bietet das Skiresort Drei Zinnen Dolomiten.

Skitourengeher dürfen sich mit einem Almfrühstück belohnen, bevor es wieder talwärts geht, etwa auf dem Rosskopf oder in den Sextner Dolomiten. Der "3 Zinnen Mountain Brunch" ist dabei ein Highlight im Skiresort Drei Zinnen Dolomiten: Mit den Tourenski geht es von der Sextner Talsohle oder auf der Piste Vierschach hinauf auf den Helm. Das krönende Erlebnis wird begleitet von faszinierenden Ausblicken, intensiven Naturbegegnungen und – besonders in den frühen Morgenstunden – absoluter Ruhe. Auf 2 050 Meter Höhe, im aussichtsreichen Helm-Restaurant, wartet ab Mitte Februar jeden Samstag ein alpines Frühstücksbuffet mit Müsli, Obst, Spiegelei mit Speck und Kräutern auf die Skitourengeher. Ein anschließendes Sonnenbad auf der Terrasse mit Blick auf die Sextener Sonnenuhr sollte man sich nicht entgehen lassen, bevor es wieder ins Tal geht.

Kochkunst am Pistenrand – Aromenspiele in den Skigebieten

foto: gröden marketing
Erlesene Fischgerichte können auf der Comici Hütte in Gröden genossen werden.

Südtirol ist ein Genussland. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass in jeder Höhenlage genussreich aufgetischt und dafür gesorgt wird, dass sich nur die besten Aromenspiele im Glas und auf dem Teller wiederfinden. Schauplätze fürs Genusserleben sind die zahlreichen Skihütten, die den Einkehrschwung im Schnee mit kulinarischen Kreationen bereichern. So ist die Comici Hütte in Gröden längst ein Genusstipp für Liebhaber erlesener Fischgerichte geworden. In der Gostner Schwaige auf der Seiser Alm macht Küchenchef und Haubenkoch Franz Mulser vor, wie himmlische Desserts gelingen. Ein wahrhaft himmlisches Erlebnis ist auch das Candle-Light-Dinner: In weiche Decken gehüllt und gewärmt von einer Tasse heißen Glühweins, geht es mit dem Pferdeschlitten zur Gostner Schwaige. Kerzen leuchten den Weg zur Hütte, drinnen wartet ein Blütensekt. Auf Lammfellen, am offenen Feuer und bei Kerzenlicht genießen Sie ein Vier-Gänge-Menü.

foto: alex filz
Auf der Schwemmalm werden "Schworzplentene Knedl" serviert.

Überlieferte Rezepte und Gerichte mit Geschichte, wie "Gebackenes Kalbsbries" oder "Schworzplentene Knedl", servieren die Hüttenwirte auf der Schwemmalm. Höhepunkt der Genusswoche im Skigebiet Schwemmalm ist das Freiluftkochen auf der Piste am 4. und 14. März 2017. Der Graukäse hingegen, eine traditionelle Käsesorte aus dem Ahrntal, kann bei einer Schneeschuhwanderung auf dem Speikboden verkostet werden. Mit Kostproben prämierter Eisacktaler Weine warten wiederum die Hütten im März auf der Plose auf.

Gipfelriesen im Spalier – Skirundtouren im UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten

foto: gröden marketing / alex filz
Der Sellastock kann an nur einem Tag auf Skiern umrundet werden.

Einer schöner als der andere. Gipfelriesen am laufenden Band lassen sich bei einer Skirundtour durch die Dolomiten bestaunen. Zwischen 40 und 90 Kilometer sind sie lang und bieten sagenhafte Eindrücke des UNESCO-Weltnaturerbes Dolomiten, Pisten für alle Ansprüche und viel Hüttenromantik. Weltberühmt ist die Sellaronda. Bei dieser Skitour, die für Skifahrer mittleren Niveaus problemlos zu bewältigen ist, wird das gewaltige Bergmassiv des Sellastocks an nur einem Tag auf Skiern umrundet. Das bedeutet: 26 Kilometer Abfahrten, vier Täler und drei Provinzen mit nur einem Skipass erreichen.

Als ihr großer Bruder gilt die 80 Kilometer lange Gebirgsjägerrunde, die entlang der Front des Ersten Weltkriegs die Provinzgrenzen überwindet und von Alta Badia über Arabba und Porta Vescovo bis zum Skigebiet der Civetta und schließlich in Richtung Cortina und Lagazuoi führt, wobei die Abfahrt vom Lagazuoi nach Alta Badia für viele Skifahrer eine der beeindruckendsten im ganzen Dolomitenraum ist. Zum Abschluss wartet eine Überraschung auf die Wintersportler: Kein Lift, sondern ein Öko-Taxi – ein Noriker-Pferdegespann – zieht die Skifahrer bis zum nächsten Lift und somit wieder zum Einstieg ins das Skikarussell Alta Badia.

Neben der Sellaronda und der Gebirgsjägerrunde bietet auch die Val Gardena Ronda ein Skierlebnis der Superlative. Vor der Bergkulisse der Dolomiten können Sie die Pisten des Skigebiets Gröden/Seiser Alm im Rahmen einer Tagestour erkunden. Höhepunkte sind dabei die mit 10,5 Kilometer längste Piste der Dolomiten, "La Longia", von Seceda nach St. Ulrich und die Weltcupabfahrt "Saslong", auf der jedes Jahr im Dezember die Profis des Skizirkus hinunterjagen.

foto: freddy planinschek, laurin moser, idm südtirol
Ein Highlight ist das Noriker-Pferdegespann, das die Skifahrer zum nächsten Lift zieht. Das Skigebiet Carezza wartet mit atemberaubenden Abfahrten, in Obereggen kann auch nachts gefahren werden.

Die schönsten Hotspots des Ski-Centers Latemar – Obereggen und des Family Resorts Carezza Ski mit insgesamt 90 Pistenkilometern lernen Sie bei der neuen "Dolomiti Panoramatour" kennen. Ab Jänner 2017 zeigen kundige Guides bei der Skisafari die perfekten Genussstrecken, die sportlichsten Abfahrten und besondere Hütten. Neben Südtiroler Spezialitäten für den Gaumen verwöhnen sagenhafte Aussichtspunkte das Auge: Auf der Laurins Lounge etwa, die auf 2.377 Metern am Rande des Rosengartens liegt, reicht der Blick bis zu den österreichischen und Schweizer Alpen. Ebenfalls einen visuellen Höhepunkt setzt die neue Berghütte Oberholz in Obereggen auf 2.100 Meter Höhe. Mit viel Holz und Glas ist sie ein architektonisches Highlight und bietet traumhafte Ausblicke auf die legendäre Oberholzpiste und die umliegenden Bergketten.

Auf schnellen Schlitten zum Genuss – Rodeln auf den längsten Bahnen des Landes

Früher wurde er als Fortbewegungs- und Transportmittel in den schwer zugänglichen Bergtälern genutzt, heute dient eine Fahrt mit ihm dem reinen Vergnügen: der Schlitten. Rodelbahnen im ganzen Land machen das Wintervergnügen möglich, die schneesichersten und erlebnisreichsten sind in Südtirol versammelt, darunter die mit zehn Kilometern längste im Skigebiet Speikboden. Sie führt von der Bergstation der Kabinenbahn Speikboden bis hinunter in die Ortschaft Luttach. Nach einem heißen Getränk an der Bergstation startet das Abenteuer auf zwei Kufen. Die "Rodelgaudi" mit einem ausgebildeten Rodelführer findet jeden Donnerstag statt und ist der ideale Abschluss eines Winterurlaubstags.

foto: tv sterzing
Bei der Rosskopf Rodelbahn geht's von einer Genusshaltestelle zur nächsten.

Öfter einmal vollbremsen, ist bei der "Rosskopf Rodelgala" angesagt: Auf kühlen Kufen führt sie von einer Genusshaltestelle zur nächsten. Leckere Schmankerln, Südtiroler Weißweine und wärmender Tee laden entlang der beleuchteten Bahn zum Pausemachen und Genießen ein. Zum Abschluss wartet noch etwas Süßes am Ziel im Tal. Der Genuss spielt auch eine große Rolle auf dem Vigiljoch, wo ein Fondue in die warme Stube lockt.




Erlebnisse zum Abheben – die Dolomiten von oben betrachten

Ganz und gar nicht ruhig und besinnlich, sondern genau das Richtige für all jene, die das gewisse Extra suchen, sind Erlebnisse, die auf den Forscherdrang und die Abenteuerlust in jedem von uns abzielen. Sie wollten schon immer wissen, wie man Schnee macht? Im Skigebiet Kronplatz lernen Sie ein Wochenende lang die Geheimnisse der künstlichen Schneeherstellung kennen, Diplomübergabe inklusive. Oder war es schon immer Ihr Wunsch, die Dolomiten einmal von oben zu sehen? Fast kopfüber die Piste hinunter heißt es beim "Free Fall Ride" auf der Rotwand in den Sextner Dolomiten.

Schwindelfreie Copiloten setzen sich in das Cockpit der Schneekatze, um die steilste Abfahrt Italiens, die berühmt-berüchtigte "Holzriese"-Piste, zu präparieren. Zwar am Boden, aber die Gefühle auf der Höhe, weiß eine Übernachtung im Mountain-Iglu oder "Salewa Basecamp Meran" zu bieten. Auf über 2.000 Metern Meereshöhe kann man in den Skigebieten Speikboden und Meran 2000 die Nacht im Freien verbringen, in engem Kontakt mit der verschneiten Natur und weit weg von der Welt. Diese zu Füßen haben Sie auch, wenn Sie sich zur geführten "Ötzi Glacier Tour" im Schnalstal aufmachen. Mit Tourenskiern oder Schneeschuhen geht es hinauf auf bis zu 3.210 Metern Höhe. Das Ziel: die Fundstelle von Ötzi, dem Mann aus dem Eis.

foto: harald wisthaler, pertoll damian lukas, alex filz
Besondere Highlights sind eine Übernachtung im Mountain-Iglu oder im "Salewa Basecamp Meran" – aber auch die "Ötzi Glacier Tour".

Knaller für Familien – Rentiere füttern, Dinos zählen und Unterricht beim Snowboard-Profi

Zahmen Rentieren ganz nah kommen, Snowboarden mit dem Profi oder Dinos am Pistenrand entdecken – das sind Erlebnisse, die nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringen. Das einzige Rentierrudel Italiens mit seinen Stars Rudi und Kelly ist die große Familienattraktion im Skiresort Drei Zinnen Dolomiten. Bei der täglichen Fütterung an der Bergstation dürfen alle dabei sein und sogar selbst mit anpacken, wenn das Rudel seine tägliche Hauptspeise aus Isländisch Moos und anschließend seine "Rentierbonbons" aus einer Getreidemischung serviert bekommt.

foto: drei zinnen dolomiten / christian tschurtschenthaler
Im Skiresort Drei Zinnen Dolomiten kann man zahmen Rentieren ganz nahe kommen.

Ein cooles Erlebnis für Teenies ist der Unterricht bei einem echten Snowboard-Cross-Profi. Im Snow Park Meran 2000 gibt Omar Visintin seine Tipps an begeisterte Jugendliche weiter und erzählt aus seinem Leben als Profisportler. In der Dino Funline in der Skiarena Klausberg hingegen verfolgen zehn lebensgroße Dinosaurier die ersten Freestyle-Versuche der Kids. Der prähistorische Parcours mit seinen Whoops, Steilkurven und kleinen Boxen ist ideal, um die ersten kühnen Sprünge im Schnee auszuprobieren. Wer die richtige Begleitung sucht: Der Familienskilehrer auf der Seiser Alm, einem der familienfreundlichsten Skigebiete im UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten, bringt Sie zu sagenhaften Plätzen entlang der Hexentour. Leichte bis mittelschwere Pisten, Top-Bergbahnen mit Kindersicherung und zwei Skischulen garantieren Winterspaß im Skiurlaub. Und mit "Murmi Sepp" im Skigebiet Pfelders geht es für Winterzwerge zum Hockey-Turnier auf den Eislaufplatz.


Weitere Informationen zu den Erlebnissen und zum Winter in Südtirol finden Sie auf www.suedtirol.info/skigenuss.