#276: Risse im Beton

    12. Oktober 2016, 18:10
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    „Es ist zum Heulen, aber es gibt Hoffnung: So geht großes Kino!“ SKIP

    Ertan (35) kam als harter, aggressiver Junge wegen Totschlags ins Gefängnis und kommt nach zehn Jahren frei – gebrochen und gezeichnet von der Zeit hinter Gittern. Mikail (15) hat seine Lehre abgebrochen, hängt mit seinen Jungs auf der Straße ab und spart auf sein Rap-Mixtape. Ertan sucht Mikail. Mikail weiß nicht, wer Ertan ist. Wie gehen beide mit der harten Realität um, wenn Mikail die Wahrheit erfährt?

    „Die große Stärke von Umut Dags intensivem Rap-Melodram liegt in einer fast dokumentarischen Nähe zu seinen Protagonisten. Mit dynamischer Kamera folgt er den Jugendlichen durch die Clubs, auf Rap-Konzerte oder einfach nur nach Hause. Besonders der herausragende Murathan Muslu als Ertan relativiert die kraftmeierische Pose des Sohnes allein mit den Nuancen seines Gesichtsausdrucks.“
    ALEXANDRA SEIBEL

    REGIE: Umut Dag
    DREHBUCH: Petra Ladinigg, Umut Dag
    PRODUZENTEN: Michael Katz, Veit Heiduschka
    KAMERA: Georg Geutebrück
    TON: Sergey Martynyuk, Peter Rösner
    SCHNITT: Claudia Linzer
    MUSIK: Iva Zabkar
    MIT: Murathan Muslu, Alechan Tagaev, Mehmet Ali Salman, Martina Spitzer, Ines Wallner, Ivan Kriznjak, Erdem Turkoglu u.v.m.

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