Farruquito y Tomatito

29. September 2016, 08:00
posten

Liebe zu Andalusien und Flamenco Nuevo mit Gitarre

St. Pölten – Farruquito ist einer der fähigsten Flamenco-Tänzer überhaupt. Geboren 1982 in Sevilla, stammt er aus einem berühmten Flamenco-Clan. Seine Mutter ist die Tänzerin La Farruca (Rosario Montoya Manzano, 54), sein Vater El Moreno war Sänger, der Großvater El Farruco gilt als Legende.

foto: julian vélez
Das Licht, der Rhythmus, die Heimat: Farruquito in "Pinacendá".

Am 22. Oktober kommt Farruquito (eigentlich: Juan Manuel Fernández Montoya) mit Pinacendá – das ist die Bezeichnung für Andalusien in der Sprache der Gitanos – ins Festspielhaus St. Pölten. Das wird ein Flamenco-Ereignis, in dem Farruquito seine Liebe zur spanischen Gemeinschaft Andalusien zum Ausdruck bringen will: "Andalucía significa todo" ("Andalusien bedeutet alles").

foto: alain jacq
Tomatito, Pionier an der Gitarre.

Zusammen mit seinem Sohn Tomatito Hijo tritt der fulminante Flamenco-Gitarrist Tomatito (José Fernández Torres, 58) am 28. Jänner kommenden Jahres auf die Festspielhaus-Bühne. Tomatito gilt als Pionier des Flamenco Nuevo. Er kombiniert die spanische Musik meisterhaft mit Bossa Nova, Jazz, Blues und Rock. Der Gesang kommt von El Porto, es tanzt David Paniagua. (ploe, Spezial, 29.9.2016)

Farruquito: 22. 10., 19.30; Intro 18.30

Tomatito. 28. 1. 2017, 19.30; Intro 18.30


Spezial Festspielhaus St. Pölten ist eine entgeltliche Einschaltung in Form einer Medienkooperation mit dem Festspielhaus St. Pölten. Die redaktionelle Verantwortung liegt beim STANDARD.

Share if you care.