Wie man pseudotiefgängigen Schwachsinn aufdeckt

Ansichtssache23. September 2016, 12:11
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foto: ap/charles krupa

Cambridge, Massachusetts – Im vergangenen Jahr wurden – bereits zum zweiten Mal – österreichische Wissenschafter mit dieser Auszeichnung beehrt, heuer fand sich offenbar keine heimische Studie, die für den Ig-Nobel-Prize skurril genug gewesen wäre. Kein Wunder allerdings, denn die Konkurrenz war schwer zu schlagen: Die Arbeiten, denen der Humor-Preis am Donnerstag Abend an der ehrwürdigen Harvard University in Cambridge bei Boston verliehen wurde, drehten sich um als Ziegen verkleidete Zoologen, die Persönlichkeit von Steinen oder Hosen-tragende Ratten – und auch der VW-Konzern bekam mit seinen Abgastests sein Fett ab.

Im Bild: Elisabeth Oberzaucher, Anthropologin der Universität Wien, nahm im Vorjahr den Ig-Nobel-Prize für ihr gemeinsam mit Karl Grammer verfasstes Paper über die Zeugungsfreude eines Sultan in Empfang.

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