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Digitale Wertschöpfungsketten im Handel

21. September 2016, 13:19

Die Verknüpfung von stationären Geschäften und E-Shops

Vor großen Herausforderungen in der sinnvollen Verbindung von stationären Geschäften und Internet-Shopping steht insbesondere die Handelsbranche. Der Wettbewerb mit neuen Onlineshops aus dem Netz wird zunehmend intensiver und dabei spielen neben Warenaufbereitung und Logistik auch die Bezahlservices eine entscheidende Rolle.

Obwohl der Online-Handel generell auch in Österreich boomt, liegt oftmals immer noch Umsatz-Potential brach. Deutlich macht das ein Blick auf die sogenannte Konversionsrate. Diese Zahl gibt an, wie viele Käufer den Besuch im Onlineshop auch tatsächlich mit einem Kauf abschließen. In der Realität gehen von 100 Personen nur 33 an die virtuelle Kasse (Checkout) und tätigen den Kauf. Umfragen zeigen, dass ein unübersichtlicher und aufwändiger Zahlungsprozess oder das Fehlen der bevorzugten Zahlungsart als überwiegende Gründe für einen Abbruch genannt werden.

Massive Steigerung der Kaufabschlüsse

Payment-Dienstleister wie Klarna bieten nun Online-Händlern leicht integrierbare Checkout-Lösungen an, wo die beliebtesten Zahlungsarten in einer einzigen Gesamtlösung gebündelt sind. Hier bekommt der Händler die meist genutzten Zahlungsmittel wie Kauf auf Rechnung oder auf Raten, Kreditkarten, Sofortüberweisung und Lastschrift in einem Paket, inklusive Zahlungsgarantie.

"Kunden wünschen sich einen einfachen und intuitiven Checkout, legen Wert auf Sicherheit und eine breite Auswahl an Zahlungsarten. Mit Klarna Checkout konnten wir die Kaufabschlüsse bei Desktops auf 32 und bei mobilen Geräten auf 42 Prozent steigern", so Christian Richter von Apotheke.at. "Wir übernehmen den gesamten Bezahlprozess, von der Bereitstellung der Zahlungsmittel bis zum Eintreiben von Forderungen," ergänzt Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria.

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    foto: economy
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