Opera 40 schützt seine Nutzer mit kostenlosem VPN

21. September 2016, 11:18
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Neue Version des Browsers veröffentlicht – Unterstützt Chromecast

Auch wenn Opera mittlerweile zu den ältesten noch aktiven Browsern gehört, der ganz große Erfolg war dem norwegischen Softwarehersteller bislang verwehrt. Mit Opera 40 nimmt man nun einen neuen Anlauf, und setzt dabei auf das Sicherheitsbedürfnis seiner Nutzer.

VPN

Opera 40 kommt mit einem integrierten und vor allem kostenlosen VPN. Über einen Klick können die User jenes Feature aktivieren, das den gesamten Datenverkehr vor dem Blick Dritter schützen soll. Merkliche Geschwindigkeitseinbußen sollen sich nicht zeigen, da Opera mehrere VPN-Server über die Welt verteilt betreibt. Zu den aktuellen Standorten gehören dabei derzeit die USA, Kanada, die Niederlande oder auch Deutschland. Eine Registrierung ist für die Nutzung des Dienstes ebenfalls nicht vonnöten.

Die Grundlage für all das kommt von der kanadischen Firma SurfEasy, die Opera im vergangenen Jahr übernommen hat. Die Aktivierung erfolgt direkt über die Adresszeile des Browsers. Bei den mobilen Versionen von Opera gibt es die VPN-Funktionen schon seit einiger Zeit, vor kurzem wurde auch eine Standalone-VPN-App veröffentlicht.

Cast

Zu den weiteren Neuerungen gehört die Unterstützung von Google Cast, um Browserinhalte an Chromecast und Co. weiterzuschicken. Zudem gibt es die Rückkehr eines, sehr einfachen, RSS-Readers in den Opera. Die Verwaltung der Nachrichtenquellen erfolgt dabei über den Sidebar. Die Browserengine wird mittlerweile von Chromium übernommen, und entspricht dem Stand von Chrome 53.

Opera 40 kann kostenlos in Versionen für Linux, Windows und Mac von der Seite des Herstellers heruntergeladen werden. (apo, 21.9.2016)

Link

Opera

  • Opera.
    grafik: opera

    Opera.

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