Im Test: Muskatreiben

    Ansichtssache25. September 2016, 15:00
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    Ganz schön hart, dies Muskatnuss, die – je nach Menge – halluzinogen bis giftig wirken kann, in kleinen Dosen aber nicht nur Pürees und Suppen verfeinert. Wer kriegt sie klein?

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    foto: lukas friesenbichler

    Klassisch

    Schon die Oma hatte diese Art von Reibe in der Küchenschublade, und trotz Retrocharme muss man zugeben: Da gibt es heute echt Besseres. Abgesehen vom Behälterdeckel (Raum für eine Nuss), der beim ersten Mal gleich runterfiel – wohl ein verbogenes "Montagsexemplar" erwischt –, kann auch die sehr grobe Reibfläche gar nicht überzeugen. Kleiner Pluspunkt: Man kann sie aufhängen.

    Weis Muskatreibe, bei Lackstätter, 1010 Wien, Wollzeile 18, 5,80 Euro

    1 von 6 Punkten

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