Chinesischer Milliardärssohn schenkt Hündin Coco acht iPhone 7

25. September 2016, 17:19
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Die Vierbeinerin lebt in Saus und Braus – Herrchen ist Sohn des reichsten Mannes von China

Während sich weltweit Zweibeiner die Füße in den Bauch standen, um an die begehrten Smartphones von Apple zu gelangen, kann sich Coco, Hund eines chinesischen Milliardärs, seelenruhig auf die faule, flauschige Haut legen. Denn ihr Herrchen, Wang Sicong, seines Zeichens Sohn des vermutlich reichsten Mannes von China, hat dem Alaskan Mallute gleich acht Exemplare des iPhone 7 Plus besorgt.

Ein Luxus-Hundeleben

Wang zeigt auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo anschaulich, wie es sich auf großem Hunde-Fuß lebt. Die sichtlich glückliche Neo-iPhone-Besitzerin Coco posiert auf den Bildern mit ihren acht Handys, die in China pro Stück mehr als 1000 Euro kosten. Dazu schreibt der Milliardärssohn laut CNN: "Ich verstehe das Problem um protzige Fotos auf Social Media-Plattformen nicht. Was soll ich schon tun? Keine posten?"

Der Besitzer der freudestrahlenden Prunk-Hündin Coco ist Sohn des Chinesen Wang Jianli. Der Immobilien-Tycoon gilt als reichster Mann Chinas, dessen Vermögen auf über 30 Milliarden Dollar geschätzt wird.

Wie der Herr, so‘s Gscherr

Wangs Zurschaustellung seines Reichtums auf der Social Media-Plattform Weibo hat in China des Öfteren zu heftiger Kritik geführt. Bereits 2015 hat der Milliardärssohn seiner Hündin zwei goldene Apple Watches mit Luxus-Armbändern gekauft. Die Uhren, die die Bling-Bling-Hündin Coco auf ihren Pfoten trug, kosten mehr als 33000 Euro. (Kevin Recher, 25.9.2016)

  • Luxus-Hündin Coco mit ihren acht iPhones.
    foto: weibo

    Luxus-Hündin Coco mit ihren acht iPhones.

  • In China kostet das iPhone 7 Plus mehr als 1000 Euro.
    foto: weibo

    In China kostet das iPhone 7 Plus mehr als 1000 Euro.

  • Bereits 2015 kaufte Cocos Herrchen der Hündin zwei goldene Apple Watches.
    foto: weibo

    Bereits 2015 kaufte Cocos Herrchen der Hündin zwei goldene Apple Watches.

  • In China gab es heftige Kritik wegen der Zurschaustellung des Luxuslebens des Milliardärssohns.
    foto: weibo

    In China gab es heftige Kritik wegen der Zurschaustellung des Luxuslebens des Milliardärssohns.

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