"Robo Wunderkind" jetzt auch vom Staat gefördert

20. September 2016, 12:15
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Das Austria Wirtschaftsservice und andere Financiers gaben dem Wiener Start-up eine halbe Million Euro

Wien – Die Wiener Entwickler von Robo Wunderkind, ein lego-artiger Roboter, mit dem Kinder programmieren lernen können, bekommen frisches Geld. Das Start-up hatte sich bereits im Jahr 2015 knapp 247.000 Euro über eine Crowdinvesting-Plattform geholt und hat nun eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen.

Neben der Arkley VC und dem Business Angel Jürgen Habichler gab auch die staatliche Förderbank aws (Austria Wirtschaftsservice) Geld, und zwar einen Zuschuss von 250.000 Euro.

Das Geld wollen die Robo-Wunderkind-Gründer in die Expansion und den Aufbau eines weltweiten Vertriebsnetzes stecken. 2.000 Vorbestellungen hat das Start-up schon, gefertigt werden die Roboter in China. "Wir machen jetzt eine Nullserie mit 30 Robotern und wenn alles passt, produzieren wir die 2.000", so Mitgründerin Anna Iarotska zur APA.

Im Handel sollen die Roboter dann Anfang 2017 erhältlich sein. Ursprünglich war der Verkaufsstart schon im Sommer 2016 geplant. Kostenpunkt: ab 215 Euro. (APA, 20.9.2016)

  • So schaut Robo aus.
    foto: robo

    So schaut Robo aus.

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