"Im Zentrum" sucht "Auswege aus dem Labyrinth der Flüchtlingspotlik"

25. September 2016, 20:29
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Ingrid Thurnher diskutiert mit Doskozil, Garavini, Sulik, Knaus, Karamanolis

Wien – Etwa ein halbes Jahr nach Schließung der Balkan-Route liegt die Hauptlast mittlerweile wieder bei Griechenland und Italien, die beiden Länder werden nicht müde, europäische Solidarität einzufordern. Macht Europa jetzt komplett dicht? Wie wirkungsvoll ist der Deal mit der Türkei? Welche anderen Lösungen sind möglich? Kann sich Europa auf Dauer mit Milliardenzahlungen vom Flüchtlingsproblem freikaufen? Und wie sehr hat sich Österreich mit seinen Nachbarstaaten auf eine gemeinsame Linie verständigt? Das diskutiert Ingrid Thurnher diesen Sonntag mit ihren Gästen:

Hans Peter Doskozil Verteidigungsminister, SPÖ

Laura Garavini Parlamentsabgeordnete der Regierungspartei "Partito Democratico", Italien

Richard Sulik EU-Abgeordneter, Oppositionschef im slowakischen Parlament

Gerald Knaus Vorsitzender der europäischen Stabilitätsinitiative und Architekt des EU-Flüchtlingsabkommens mit der Türkei

Alkyone Karamanolis Korrespondentin, Griechenland

Was denken Sie über das Labyrinth der Flüchtlingspolitik – und über die TV-Diskussion dazu? Nutzen Sie das Forum, um sich über die Sendung auszutauschen. (red, 25.9.2016)

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"Im Zentrum" zum Nachsehen

  • Ingrid Thurnher steht wieder "Im Zentrum".
    foto: orf/milenko badzic

    Ingrid Thurnher steht wieder "Im Zentrum".

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