400 Mitarbeiter betroffen: Microsoft will Skype-Büro in London schließen

    18. September 2016, 11:39
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    Laut Bericht der Financial Times – Konzern soll zunehmend ehemalige Angestellte verdrängen

    Vor fünf Jahren hat Microsoft den populären Messengerdienst Skype für 8,5 Milliarden Dollar gekauft. Seither wurde das Programm zunehmend in das Diensteökosystem des Konzerns eingebunden. Nun will der Konzern im Rahmen einer Restrukturierung die Skype-Niederlassung in London schließen, was fast 400 Arbeitsplätze kosten dürfte.

    Ehemalige Mitarbeiter beklagen Verdrängung

    Gegenüber der Financial Times hat das Unternehmen die Pläne indirekt bestätigt. Man spricht von einer Zusammenführung mancher Entwicklungsressourcen". Skype verfügt noch über eine Reihe weiterer Büros weltweit, darunter auch in anderen europäischen Städten.

    Aus den Reihen ehemaliger Mitarbeiter sind derweil Vorwürfe laut geworden. Microsoft würde zunehmende ehemalige Angestellte, die mit der Übernahme von Skype ins Unternehmen gekommen waren, mit eigenem Personal verdrängen. (red, 18.09.2016)

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