Im Test: Tintenroller

Ansichtssache11. September 2016, 15:00
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Er vereint sämtliche Vorteile von Füllfeder und Kugelschreiber: Der Tintenroller. Mit ihm lassen sich nicht nur Liebesbriefe gekonnt in Szene setzen. Vier Modelle im Test

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foto: lukas friesenbichler

Passabel

Mit seinem futuristischen Aussehen ist der Pelikan-Tintenroller – der in trashigen Farben zu haben ist – ein echter Hingucker. In der Handhabung zeigen sich dann einige Mängel: Die Finger rutschen abwechselnd vom Stift ab und stoßen sich an den Ecken (für Kinderhände also wohl ungeeignet). Pluspunkte: Der Roller gleitet regelrecht über das Blatt, erzeugt ein sauberes Schriftbild.

Pelikan Rollerball "Twist" bei Libro, 6,99 Euro (Patrone: 2,49 Euro)

3 von 6 Punkten

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