"Das hat viel mit Selbsthass zu tun": Vom Leben mit der Essstörung

Interview5. September 2016, 18:22
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Alex ist 28 und lebt seit 13 Jahren mit einer Essstörung. "Niemand kann sich vorstellen, wie viel ich ans Essen denke", sagt sie

Als ich Alex (Name geändert, Anm.) frage, ob sie zu dem Interview bereit sei, zögert sie. Ja, sie finde, es wäre ein wichtiges Signal, öffentlich zu ihrer Essstörung zu stehen. Die Vorstellung, dass ihre Krankheit in Postings ins Lächerliche gezogen werden könnte, macht ihr jedoch Angst. Deshalb entscheidet sie, das Gespräch anonym zu führen. Es gibt hier daher keine Angaben über ihren konkreten Beruf und ihren Wohnort zu lesen.

Alex ist 28 Jahre alt und lebt seit 13 Jahren mit einer Essstörung, die in kein klares Bild passt und genau deshalb beispielhaft ist. Diese Essstörung äußert sich manchmal in Hungerphasen, seltener in Erbrechen, immer aber in zwanghafter Esskontrolle. Sie ritzt auch regelmäßig. Ist eine Essstörung Ausdruck von Selbsthass? Ja, sagt Alex. Dieser Selbsthass fördere die Essstörung, zugleich fördere die Essstörung den Selbsthass – ein Teufelskreis. Im Interview spricht Alex, der es zurzeit besser geht, über ihren Alltag mit der Krankheit, über typische Klischees rund um Essstörungen und über unbedachte Äußerungen, die sie wahnsinnig machen.

STANDARD: Welche Art von Essstörung hast du?

Alex: Ich habe weder Magersucht noch Bulimie, sondern eine sogenannte Ednos (Eating Disorder not otherwise specified, Anm.). In meinem Fall heißt das: viele Merkmale, die auf Magersucht und Bulimie zutreffen, aber in keines der beiden Krankheitsbilder falle ich richtig rein. Ich war nie eine richtige Kotzerin. Aber ich merke, dass es mir wirklich schlecht geht, wenn ich die ganze Zeit ans Kotzen denke. Wenn ich dann auch noch Alkohol trinke, sinkt die Hemmschwelle, und dann denke ich nicht nur dran, sondern mache es auch. Und wenn ich einmal anfange, ist es leichter weiterzumachen. Das ist das Gefährliche an der Bulimie: Wenn du richtig dran gewöhnt bist, geht es leicht.

STANDARD: Warst du je daran gewöhnt?

Alex: Zum Glück habe ich mir beim Prozess des Kotzens nie leicht getan. Es ist ja nicht so, wie man es in Filmen sieht – dass man sich einfach über die Muschel stellt und sagt: Okay, jetzt kotz ich. Außerdem brauchst du einen Raum, wo es keiner mitkriegt. Nix zu essen merkt keiner. Aber Kotzen macht Lärm. Das geht meistens nicht in der Arbeit. Mit der Ausrede "Ich hab was Schlechtes gegessen" kommt man ja nur ein paar Mal davon. Deshalb denke ich eher nur ans Kotzen. Ich bin eher der Typ, der zu essen aufhört oder es stark reduziert.

STANDARD: Wie lang ist die letzte Phase des Hungerns her?

Alex: Letzte Woche. Aber derzeit ist es kürzer, da dauert es nur einen Tag, früher waren es oft vier oder fünf Tage ohne Essen. Es geht mir gerade gut, und ich kämpfe aktiv dagegen. Ich denk mir dann: "Du bist so deppert. Du arbeitest zwölf Stunden, du kannst nicht einfach gar nichts essen." Dann geht's wieder. Ein strukturierter Tagesablauf hilft. Wenn ich in Krankenstand bin, ist es schlimmer, da ess ich oft den ganzen Tag nichts.

STANDARD: Hast du, wenn du hungerst, ein Ziel vor Augen? Bis zu dieser Kleidergröße, und dann ist Schluss?

Alex: Nein. Wenn du das Ziel geschafft hast, steckst du dir ein neues. Und es ist nie genug.

STANDARD: Wie geht es dir zurzeit?

Alex: Akut habe ich keine großen Probleme. Aber ich glaube, die wenigsten Leute können sich vorstellen, wie viel ich ans Essen denke. Ich steh morgens auf und denke: Ich hab Hunger. Dann überlege ich: Muss ich heute arbeiten, muss ich also dringend etwas essen, um nicht umzukippen, oder kann ich es rausschieben? Oder in der Arbeit: Da stehen Süßigkeiten, und ich denke: "Alle essen das, fällt es auf, wenn ich es nicht esse?" Oder: "Ich hab ein Haribo gegessen, darf ich noch ein zweites essen? Ist das normal? Haben die anderen auch zwei gegessen? Würde mich jemand drauf ansprechen, wenn ich ein zweites esse?" Oder: "Geh ich besser nicht in den Gemeinschaftsraum, weil dort eine Mehlspeise steht?" Das ist eine Schallplatte, die sich den ganzen Tag dreht. Am Abend überleg ich, was ich den ganzen Tag gegessen habe und was ich am nächsten Tag alles nicht essen darf, weil ich ja an dem Tag ein Haribo gegessen hab. Und das ist vergleichsweise noch ein guter Tag. So geht es mir gerade.

STANDARD: Du machst dir also Gedanken darüber, was die anderen von dir denken, wenn du "zu viel" isst?

Alex: Was sie denken, ist mir mittlerweile wurscht, weil ich schon viel in Therapie war und es mir relativ gut damit geht. Aber die Angst, dass sie fragen: Warum isst du nichts? Hast keinen Hunger? Schmeckt's dir nicht? Das stresst mich.

STANDARD: Wie geht es dir mit Einladungen zum Essen?

Alex: Da bin ich entweder krank, oder ich esse drei Tage vorher nichts, damit ich dort essen kann und es nicht auffällt. Das wird also eingeplant. Oder ich sage dort, dass ich kein Fleisch oder keine Kartoffeln vertrage oder ich heikel bin. Man wird kreativ.

STANDARD: Gibt es Dinge, die du gar nicht essen kannst, obwohl es dir gerade besser geht?

Alex: Bei mir sind Kohlenhydrate der Feind. Und Schlagobers ist der Feind. Ich hab irgendwann vor langer Zeit zum Kalorienzählen angefangen, und das ist so ein blödes Ding, weil das verlernt man nicht, das ist so wie Radfahren, das kannst du nicht ausschalten.

STANDARD: Gibt es Zeiten, in denen du gar nicht kontrollierst, was du isst?

Alex: Es gibt schon Situationen, wo ich mir denke: Jetzt gönnst du dir was. Aber ich kann dann wetten, dass es mir eine Stunde richtig scheiße geht und ich mir sage: "Scheiße, was hast du gemacht? Warum hast du das gegessen, das hast du gar nicht verdient!"

STANDARD: Was heißt "verdienen"?

Alex: Entweder hab ich es nicht verdient, weil ich an dem Tag keinen Sport gemacht hab, oder ich hab es nicht verdient, weil ich mich an dem Tag sowieso nicht gemocht habe. Das Gefühl, dass ich es eh nicht wert bin, meinem Körper etwas Gutes zu tun. Das hat viel mit Selbsthass zu tun.

STANDARD: Ist das Ritzen auch ein Ausdruck von Selbsthass?

Alex: Ja. Aber das ist eine Entweder-oder-Partie: Wenn ich mehr ritze, geht es mir mit dem Essen gut. Und wenn's mir mit der Essstörung schlechter geht, ritze ich nicht.

STANDARD: Hast du eine Erklärung dafür?

Alex: Keine Ahnung. Beides ist ein Ausgleichsmechanismus. Wenn der Druck weg ist, ist er weg.

STANDARD: Welche Art von Druck?

Alex: Beziehungsstreit zum Beispiel. Oder Druck, weil ich nicht so ausschaue, wie ich ausschauen will. Oder weil ich eine Abfuhr gekriegt hab oder mich etwas aufregt, ich aber nichts sagen darf, weil das nicht höflich ist. Ich bin zum "Der Gscheitere gibt nach" erzogen: alles in mir zurückhalten.

STANDARD: Also sagst du in Streitsituationen "okay", obwohl es für dich noch nicht okay ist?

Alex: Das war immer ganz stark, ja: "Ich geb nach, damit eine Ruh ist". Aber der Grant ist immer noch da, man hat es ja nicht ausgeredet. Und dann bin ich halt auf das Einzige grantig, was noch da ist, also auf mich.

STANDARD: Wie ist das mit dem Selbsthass: Produziert er die Essstörung, oder wird er auch durch die Essstörung gesteigert?

Alex: Es ist eine Spirale. Gerade dann, wenn es anfängt, dir besser zu gehen, sind diese Zwiegespräche stark: "Es ist besser, wenn du nichts isst." Und dann sagt die andere Seite: "Aber wir haben doch jetzt gelernt, dass es anders besser wäre. Du bist es wert, iss etwas." Wenn ich dann ein Stück Kuchen esse, weil ich es doch angeblich wert bin, dann kommt sofort die Seite, die sagt: "Bist du verrückt?" Wenn ich keinen Kuchen esse, bin ich auch sauer auf mich, weil ich noch immer nicht weitergekommen bin auf dem Weg zum Gesundwerden.

STANDARD: Also kannst du es nur falsch machen?

Alex: Ja. Beim Ritzen ist es das Gleiche. Ich will ja ritzen. Wenn ich es nicht tue, dann enthalte ich mir etwas vor, was ich wirklich will, und ich bin grantig – und wenn ich ritze, bin ich genauso sauer auf mich. Ich hab noch keinen Weg gefunden, um da rauszukommen. Sollte ich so weit sein, dann lass ich es patentieren. (lacht)

STANDARD: Gibt es Therapien, die helfen?

Alex: Ich hab noch immer keinen guten Therapeuten gefunden. In unserem Medizinsystem bist du erst ab einem bestimmten BMI (Body-Mass-Index, eine Körpergewichtseinheit, Anm.) in einer bestimmten Störung. Zum Beispiel: Einmal ist es mir richtig schlecht gegangen. Da bin ich in eine spezielle Klinik gegangen. Aber das war nicht möglich – ich war zu dick für die Essstörungsklinik. Ich hab mich gefühlt wie der Oberversager: Du bist nicht einmal gestört genug, um in die Klinik zu können. Nicht einmal die Essstörung machst du richtig.

STANDARD: Du sagst, es ist dir damals schlecht gegangen – wie hat sich das geäußert?

Alex: Dass ich tagelang nichts gegessen habe. Und wenn ich doch etwas gegessen habe, bin ich danach über dem Klo gehängt oder hab stundenlang geweint.

STANDARD: Würdest du sagen, dass die Essstörung eine Krankheit ist?

Alex: Ja. Weil das Leben extrem eingeschränkt ist.

STANDARD: Würdest du dich als dick bezeichnen?

Alex: Ja. Ich bin 1,63 groß und dümple so dahin bei 58 Kilo plus minus drei.

STANDARD: Trotzdem fühlst du dich dick?

Alex: Wie dick ich mich fühle, hängt vom Gemütszustand ab. Es gibt Tage, da glaube ich, ich hab zehn Kilo mehr als letzte Woche. Obwohl ich weiß, dass das physiologisch nicht möglich ist. Das Bild, das ich von mir habe, ist so gestört, dass ich gar nicht weiß, wie ich aussehe. Mittlerweile besitze ich keine Waage mehr. Wenn ich eine Waage sehe, kann ich mich nicht zurückhalten und muss mich draufstellen, das ist wie eine Sucht. Und danach geht's mir schlecht.

STANDARD: Wissen deine Freunde und Freundinnen über die Essstörung Bescheid?

Alex: Ja. Ich habe gemerkt, dass es mir besser geht, wenn die Leute, mit denen ich viel mache, es wissen – vor allem die Leute, mit denen ich esse. Weil es Kleinigkeiten gibt, die "normale Leute" beim Essen machen, die für mich furchtbar sind. Mittlerweile weiß ich: Ich tu allen einen Gefallen, wenn ich sage: Ich hab damit ein Problem.

STANDARD: Zum Beispiel?

Alex: Beim Essen übers Essen zu reden. Nicht im Sinne von "Boah, das ist voll gut", sondern: "Die Sauce ist so fett, da kann ich keine Nachspeise essen." Frauen reden ja so viel übers Essen, und oft heißt es: "Da ist viel Fett drin, das ist böse." Oder: "Ich kann jetzt nicht alles aufessen, ich hab so viel gefrühstückt." Für andere ist das Smalltalk. Aber für jemanden wie mich ist das tödlich. Weil ich sofort denke: Scheiße, ich hab heute auch gefrühstückt, darf ich jetzt auch nur eine halbe Portion essen?

STANDARD: Wie reagieren Menschen, wenn du von deiner Krankheit erzählst?

Alex: Die erste Reaktion ist meistens: Das sieht man dir gar nicht an. Das ist vielleicht gut gemeint, aber bei mir kommt es an wie "Du bist nicht dünn". Und das will man nicht hören – auch wenn es mir gerade gut geht.

STANDARD: Wenn man an Personen mit Essstörungen denkt, denken die meisten an Menschen, die entweder sehr dünn oder sehr dick sind oder die nach dem Essen aufs Klo rennen. Du bist nichts von dem.

Alex: Ja, und es tut so weh, dass es dieses Klischee gibt. Weil man genau bei den Leuten, die dem Bild nicht entsprechen, vielleicht noch Präventionsarbeit machen könnte. Nicht jede Frau mit Essstörung magert komplett ab. Viele sind normalgewichtig. Und Übergewichtige mit Essstörungen werden oft gar nicht richtig diagnostiziert, weil die Ärzte nur sagen: "Gut, dass sie abgenommen haben", wenn sie tagelang gar nichts gegessen haben.

STANDARD: Hast du eine Erklärung dafür, warum du in die Essstörung gerutscht bist?

Alex: Nein. Von außen betrachtet hatte ich die perfekte Kindheit. Nicht jeder, der essgestört ist, ist als Kind sexuell missbraucht worden. Aber ich habe Depressionen, seitdem ich 14 war.

STANDARD: Was heißt das, "von außen" war die Kindheit perfekt?

Alex: Ich war eine Spitzenschülerin, sehr brav, kreativ. Von innen war es nicht so die glückliche Kindheit, das hab ich erst spät eingesehen. Alles war heil, solang ich angepasst war. In der Familie war alles drauf bedacht, dass nach außen hin das Bild schön ist, und wie es mir damit geht, war nicht so wichtig. Irgendwann war ich in der Pubertät. Da war ich im Zwiespalt: mich entfalten und andere Sachen machen oder gute Tochter sein? Das hat nicht zusammengepasst. Und dann die Akne – ich hab das Gefühl gehabt, die Kontrolle über mein Leben zu verlieren. Und was ist das Einzige, was du kontrollieren kannst? Dein Gewicht. Da hast du den Triumph: Ich kann etwas schaffen, ich kann abnehmen.

STANDARD: Eine gängige Erklärung für Essstörungen ist das unrealistische Schönheitsideal. Siehst du das auch als Ursache?

Alex: Jemand, der komplett in sich ruht, dem ist das wurscht, ob alle Models Größe 34 tragen. Aber ich merk schon, dass es mir schlechter geht, wenn ich Mainstream-Modeartikel lese. Und Jugendlichen geht es ja sowieso oft einmal scheiße, weil ihre Hormone komplett verquer gehen – dass man eine so beeinflussbare Gruppe mit "Germany's Next Topmodel" und Frauenmagazinen und unrealistischer Werbung bombardiert, finde ich verantwortungslos. Weil die Gefahr besteht, dass das den Selbsthass verstärkt. "Ich bin nix, ich kann nix, ich schau nicht so aus wie die."

STANDARD: Auch Männer sehen in der Werbung Menschen, die andere Körper haben als sie. Was glaubst du, warum Essstörungen bei Frauen so viel verbreiteter sind?

Alex: Ich kenne keine Statistik, aber ich glaube, es gibt bei Männer-Essstörungen auch eine hohe Dunkelziffer, weil es ein Tabu ist. Aber durch das patriarchale Gesellschaftsmuster werden Frauen stärker in das Schema gepresst: Frauen müssen schön sein. Du musst nicht klug sein. Du musst nicht erfolgreich sein. Du musst auch nicht glücklich sein, Hauptsache, du bist schön. Und schön heißt: schlank.

STANDARD: Ist das etwas, was Frauen auch untereinander aufstacheln?

Alex: Ja, schon. Männer feinden sich über andere Sachen an, da geht es auch mehr um nichtkörperliche Stärken und Schwächen.

STANDARD: In den Postings unter Artikeln zu Magersucht heißt es oft: Essstörungen sind unnötig, mir gefallen Rundungen gut. Was antwortest du?

Alex: Das macht mich grantig. Die Leute meinen vielleicht, sie tun mir was Gutes, wenn sie so was sagen. Aber sie sagen damit: Dünn sein ist auch scheiße – also wenn ich versuche, dünn zu werden, bin ich falsch. Außerdem ist es komplett wurscht, ob den Männern Frauen mit Rundungen gefallen, es geht da ja nicht um sie.

STANDARD: Wird Essen je wieder etwas Normales für dich sein?

Alex: Ich habe kein Hungergefühl, das habe ich mir abtrainiert, das werde ich auch nie wieder haben. Sättigungsgefühl hab ich auch keines. Und in ein Restaurant zu gehen mit fremden Leuten ist ein Riesenstress. Wenn ich mit anderen esse, kann ich nie alles aufessen. Das geht einfach nicht.

STANDARD: Wie ist das mit deinem Freund, mit dem du zusammenlebst?

Alex: Da ist es mittlerweile so, dass ich einfach eine kleinere Portion kriege, die esse ich dafür auf, so übe ich das.

STANDARD: Er ist also voll informiert über deine Krankheit?

Alex: Ja, sonst würde das auch nicht funktionieren. Ich kann ja ein richtiges Biest werden, wenn es mir mit dem Essen schlecht geht – wenn wir zum Beispiel extra gut Essen gehen, und irgendwer sagt etwas Blödes, und ich kann plötzlich gar nichts mehr essen. Wenn er da nicht up to date wäre, wäre das furchtbar. (Maria Sterkl, 5.9.2016)

Alex Hirscher (Name geändert, Anm.) ist 28 Jahre alt und in der Gesundheitsbranche tätig.

Hintergrund: Eating Disorders not otherwise specified

Studien zufolge leiden 60 Prozent aller Essstörungspatientinnen und -patienten an einer Ednos (Eating Disorder not otherwise specified), also einer Essstörung, die in kein anderes Diagnosebild wie Magersucht oder Bulimie passt oder eine Mischung aus anderen Krankheitsbildern darstellt.

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    foto: privat

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