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Die Extrameile im Tank

5. September 2016, 09:28

Für Logistikflotten sind Standzeiten an Tankstellen gleichbedeutend mit Stillstand beim Umsatz. Denn je öfter ein Fahrzeug zum Auftanken die Straße verlassen muss, desto später erreicht es sein Ziel – und desto seltener kann es auch neue Ladung aufnehmen. Die Gesamtauslastung sinkt. Wer seltener auftankt, erwirtschaftet langfristig einen klaren Kostenvorteil. Das klingt einfach, doch spielen eine Vielzahl von Faktoren mit.

Kein Flottenbetreiber will Tankvorgänge gänzlich vermeiden – schließlich braucht der Fahrer seine Erholungspausen. Doch jeder Meter mehr Strecke je Tankfüllung bedeutet auf lange Sicht eine Verringerung der Tank- und Standzeiten. Eine entspannte und vorausschauende Fahrweise unterstützt dieses Ziel ebenso, wie die Vermeidung hoher Motordrehzahlen und der richtige Reifendruck. Diese Faktoren liegen jedoch in der Verantwortung der Fahrer.

Was kann der Flottenmanager tun? Neben der Wahl energieeffizienter Zugmaschinen ist es vor allem die Entscheidung für den richtigen Treibstoff, der die Tankfrequenz senken hilft.

Eine Premiummischung wie beispielsweise Shell FuelSave Diesel ist in der Gesamtbetrachtung eine günstige Wahl. Das fängt beim Betanken an: Schaumhemmer sorgen dafür, dass der Tankvorgang schneller von statten geht. Der Treibstoff wurde speziell entwickelt, um die maximale Leistung aus jedem Tropfen zu holen. Die enthaltene Effizienzformel verhindert Ablagerungen an Einspritzdüsen und enthält Korrosionshemmer zum Schutz gefährdeter Teile des Kraftstoffsystems. Der reibungslos laufende Motor nutzt den Kraftstoff effizienter.

Bis zu drei Prozent weniger Verbrauch können dadurch bei Flottenfahrzeugen realisiert werden.

www.shell.at/fuelsave-diesel

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