Mitterlehner bleibt im "Sommergespräch" unter Vorjahresquote

30. August 2016, 11:54
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Durchschnittlich 636.00 Menschen sahen das "Sommergespräch" mit Mitterlehner, das ist die zweitgrößte Reichweite nach FPÖ-Chef Strache

Wien – Der Vizekanzler und Bundesparteiobmann der ÖVP, Reinhold Mitterlehner, trat gestern zu seinem zweiten "ORF-Sommergespräch" an und erreichte einen Schnitt von 636.000 Zuschauern und einen Marktanteil von 25 Prozent.

Damit blieb Mitterlehner hinter den Einschaltquoten von 2015, wo 755.000 Menschen die Sendung verfolgten und er Platz sechs der besten Einschaltquoten der "ORF-Sommergespräche" überhaupt einnahm.

Knapp vor Stronach

Bei den "Sommergesprächen" im Jahr 2016 belegt der Vizekanzler knapp den zweiten Platz vor Frank Stronach mit einer Einschaltquote von 635.000 Zusehern und einem Marktanteil von 24 Prozent und hinter FPÖ-Chef Strache, bei dem durchschnittlich 790.000 Menschen zusahen, was einen Marktanteil von 30 Prozent bedeutet.

Matthias Strolz erreichte wie Stronach einen Marktanteil von 24 Prozent, jedoch mit 617.000 Zusehern, während Eva Glawischnig von den Grünen den bisher letzten Platz belegt, mit 513.000 Zuschauern und einem Marktanteil von 22 Prozent. (red, 30.8.2016)

  • Reinhold Mitterlehner im Interview mit Susanne Schnabl
    foto: apa/georg hochmuth

    Reinhold Mitterlehner im Interview mit Susanne Schnabl

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