Bis 2020: Dyson will Akku der Zukunft entwickeln

27. August 2016, 12:43
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Dafür nimmt das Unternehmen ordentlich Geld und Ressourcen in die Hand

Dyson will den Akku der Zukunft bauen und dabei ordentlich Ressourcen investieren. 1,4 Milliarden Dollar sollen für Forschung, Entwicklung und eine Batterie-Manufaktur in den kommenden fünf Jahren ausgegeben werden. Zudem will Dyson bis 2020 3.000 neue Mitarbeiter anstellen, also die Belegschaft verdoppeln.

Etliche Prototypen bis zum Ziel

Dyson will wie auch bei ihren Staubsaugern weiterhin auf die "Fail faster"-Mentalität setzen und somit etliche Prototypen entwickeln, bis ein finales Produkt gefunden wird. Am ersten Staubsauger soll Dyson etwa fünf Jahre lang getüftelt haben und 5127 Prototypen wieder verworfen haben. Der Supersonic-Fön soll etwa vier Jahre Entwicklungszeit benötigt haben und 600 Prototypen.

Saugroboter als neueste Innovation

Bis 2020 hat Dyson also noch einiges vor. Das britische Unternehmen wurde 1993 von James Dyson gegründet und neben einem beutellosen Staubsauger, auch Händetrockner und Ventilatoren entwickelt. Die neueste Innovation ist ein Saugroboter mit 360-Grad-Kamera, mit dessen Hilfe die Umgebung erkannt und ein Plan erstellt wird. (red, 27.08.2016)

  • Der Staubsaugerroboter von Dyson – nun will der Hersteller neue Akkus entwickeln.
    foto: reuters/hanschke

    Der Staubsaugerroboter von Dyson – nun will der Hersteller neue Akkus entwickeln.

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